Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / August 2017 / für Dienstag den 01.08.2017

für Dienstag den 01.08.2017

... nur dass es in dem Herrn geschehe!

(1. Korinther 7,39)

29 Das sage ich aber, liebe Brüder: Die Zeit ist kurz. Fortan sollen auch die, die Frauen haben, sein, als hätten sie keine; und die weinen, als weinten sie nicht;

30 und die sich freuen, als freuten sie sich nicht; und die kaufen, als behielten sie es nicht;

31 und die diese Welt gebrauchen, als brauchten sie sie nicht. Denn das Wesen dieser Welt vergeht.

32 Ich möchte aber, dass ihr ohne Sorge seid. Wer ledig ist, der sorgt sich um die Sache des Herrn, wie er dem Herrn gefalle;

33 wer aber verheiratet ist, der sorgt sich um die Dinge der Welt, wie er der Frau gefalle, und so ist er geteilten Herzens.

34 Und die Frau, die keinen Mann hat, und die Jungfrau sorgen sich um die Sache des Herrn, dass sie heilig seien am Leib und auch am Geist; aber die verheiratete Frau sorgt sich um die Dinge der Welt, wie sie dem Mann gefalle.

35 Das sage ich zu eurem eigenen Nutzen; nicht um euch einen Strick um den Hals zu werfen, sondern damit es recht zugehe und ihr stets und ungehindert dem Herrn dienen könnt.

36 Wenn aber jemand meint, er handle unrecht an seiner Jungfrau, wenn sie erwachsen ist, und es kann nicht anders sein, so tue er, was er will; er sündigt nicht, sie sollen heiraten.

37 Wenn einer aber in seinem Herzen fest ist, weil er nicht unter Zwang ist und seinen freien Willen hat, und beschließt in seinem Herzen, seine Jungfrau unberührt zu lassen, so tut er gut daran.

38 Also, wer seine Jungfrau heiratet, der handelt gut; wer sie aber nicht heiratet, der handelt besser.

39 Eine Frau ist gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber der Mann entschläft, ist sie frei, zu heiraten, wen sie will; nur dass es in dem Herrn geschehe!

40 Seliger ist sie aber, nach meiner Meinung, wenn sie ledig bleibt. Ich meine aber: ich habe auch den Geist Gottes.

1.Korinther 7,29-40

 

«Die Zeit ist kurz», in der wir für unseren HERRN wirken können. Die Ehe darf dafür kein Hindernis sein (V. 29). Unverheiratet sein ist kein Nachteil gegenüber den Verheirateten – im Gegenteil (V. 25-29). Überhaupt soll uns am lebendigen Zeugendienst nichts hindern (V. 30-32). Alles in diesem Abschnitt Gesagte soll dazu dienen, dass wir «ungehindert dem Herrn dienen» können (V. 35). Die Ehe soll niemals erzwungen und ledig sein nicht als Schande empfunden werden, «nur dass es in dem Herrn geschehe.»

Am heutigen Nationalfeiertag der Schweiz beten wir besonders für dieses Land, wo materielles Wohlergehen eine wichtige Rolle spielt und dabei die geistliche Not immer offensichtlicher wird. Möge unser Herr Jesus Christus Erkenntnis der Wahrheit schenken, Buße und Umkehr wirken und die Gnade erweisen, dass sich viele Menschen bekehren. Wir beten um noch mehr entschiedene Nachfolge, Bereitschaft zur Hingabe auch im Materiellen und freudigen Zeugenmut der Kinder Gottes, damit das Volk mit dem Evangelium erreicht wird. Wir danken dem HERRN für unsere Missionsfreunde in der Schweiz und für alle Kontakte mit bibelgläubigen und lebendigen Christen und Gemeinden. Möge Er uns mit weiteren zusammenführen.


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