Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / August 2017 / für Donnerstag den 03.08.2017

für Donnerstag den 03.08.2017

Wir ertragen alles, damit wir nicht dem Evangelium von Christus ein Hindernis bereiten.

(1. Korinther 9,12)

1 Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht unsern Herrn Jesus gesehen? Seid nicht ihr mein Werk in dem Herrn?

2 Bin ich für andere kein Apostel, so bin ich's doch für euch; denn das Siegel meines Apostelamts seid ihr in dem Herrn.

3 Denen, die mich verurteilen, antworte ich so:

4 Haben wir nicht das Recht, zu essen und zu trinken?

5 Haben wir nicht auch das Recht, eine Schwester als Ehefrau mit uns zu führen wie die andern Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas?

6 Oder haben allein ich und Barnabas nicht das Recht, nicht zu arbeiten?

7 Wer zieht denn in den Krieg und zahlt sich selbst den Sold? Wer pflanzt einen Weinberg und isst nicht von seiner Frucht? Oder wer weidet eine Herde und nährt sich nicht von der Milch der Herde?

8 Rede ich das nach menschlichem Gutdünken? Sagt das nicht auch das Gesetz?

9 Denn im Gesetz des Mose steht geschrieben (5.Mose 25,4): »Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden.« Sorgt sich Gott etwa um die Ochsen?

10 Oder redet er nicht überall um unsertwillen? Ja, um unsertwillen ist es geschrieben: Wer pflügt, soll auf Hoffnung pflügen; und wer drischt, soll in der Hoffnung dreschen, dass er seinen Teil empfangen wird.

11 Wenn wir euch zugut Geistliches säen, ist es dann zu viel, wenn wir Leibliches von euch ernten?

12 Wenn andere dieses Recht an euch haben, warum nicht viel mehr wir? Aber wir haben von diesem Recht nicht Gebrauch gemacht, sondern wir ertragen alles, damit wir nicht dem Evangelium von Christus ein Hindernis bereiten.

13 Wisst ihr nicht, dass, die im Tempel dienen, vom Tempel leben, und die am Altar dienen, vom Altar ihren Anteil bekommen?

14 So hat auch der Herr befohlen, dass, die das Evangelium verkündigen, sich vom Evangelium nähren sollen.

15 Ich aber habe von alledem keinen Gebrauch gemacht. Ich schreibe auch nicht deshalb davon, damit es nun mit mir so gehalten werden sollte. Lieber würde ich sterben - nein, meinen Ruhm soll niemand zunichte machen!

16 Denn dass ich das Evangelium predige, dessen darf ich mich nicht rühmen; denn ich muss es tun. Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte!

17 Täte ich's aus eigenem Willen, so erhielte ich Lohn. Tue ich's aber nicht aus eigenem Willen, so ist mir doch das Amt anvertraut.

18 Was ist denn nun mein Lohn? Dass ich das Evangelium predige ohne Entgelt und von meinem Recht am Evangelium nicht Gebrauch mache.

1.Korinther 9,1-18

 

Wie viel Paulus auf sich nahm, damit das Evangelium Jesu Christi ungehindert laufen konnte, zeigen uns die verschiedenen Fragen (V. 1-10). Vor Gott ist auch kein freiwilliges, persönliches Opfer verborgen. Setzen auch wir alles daran, damit das Evangelium Jesu Christi in aller Welt bekannt wird? Die Empfänger des Evangeliums, auch wenn sie es umsonst empfangen haben, haben die göttliche Pflicht, auch materiell mitzutragen (V. 12-14). Bezeugen wir wie Paulus: «Wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte!»? Tue es gerne (V. 16-17)!

Wir danken dem HERRN für Gottes heiliges Wort und für die Möglichkeit, dass wir eine Bibel haben und darin lesen können. Der HERR stärkt uns durch Sein Wort und zeigt uns Seinen Willen und Weg. Die Bibelmission gehört zu den zentralen Tätigkeiten in unserer weltweiten Missionsarbeit. Tausende Bibeln, Neue Testamente und Evangelien in verschiedenen Sprachen geben wir an suchende Menschen weiter. Alle sollen die Möglichkeit haben, das Wort Gottes zu lesen. Wir danken dem HERRN für die zahlreichen Bekehrungen und den großen Segen, den Er durch die FD-Bibelmission schenkt. Bitte betet um Gottes Wirken sowie für die Vorbereitung, Herstellung und Verbreitung von Johannes-Evangelien in mehreren Sprachen. Mögen weitere Glaubensgeschwister zum Mittragen berührt werden.


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