Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / August 2017 / für Mittwoch den 02.08.2017

für Mittwoch den 02.08.2017

So haben wir doch nur einen Gott, den Vater ... und einen Herrn, Jesus Christus.

(1. Korinther 8,6)

1 Was aber das Götzenopfer angeht, so wissen wir, dass wir alle die Erkenntnis haben. Die Erkenntnis bläht auf; aber die Liebe baut auf.

2 Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, der hat noch nicht erkannt, wie man erkennen soll.

3 Wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt.

4 Was nun das Essen von Götzenopferfleisch angeht, so wissen wir, dass es keinen Götzen gibt in der Welt und keinen Gott als den einen.

5 Und obwohl es solche gibt, die Götter genannt werden, es sei im Himmel oder auf Erden, wie es ja viele Götter und viele Herren gibt,

6 so haben wir doch nur "einen" Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm; und "einen" Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.

7 Aber nicht jeder hat die Erkenntnis. Denn einige, weil sie bisher an die Götzen gewöhnt waren, essen's als Götzenopfer; dadurch wird ihr Gewissen, weil es schwach ist, befleckt.

8 Aber Speise wird uns nicht vor Gottes Gericht bringen. Essen wir nicht, so werden wir darum nicht weniger gelten; essen wir, so werden wir darum nicht besser sein.

9 Seht aber zu, dass diese eure Freiheit für die Schwachen nicht zum Anstoß wird!

10 Denn wenn jemand dich, der du die Erkenntnis hast, im Götzentempel zu Tisch sitzen sieht, wird dann nicht sein Gewissen, da er doch schwach ist, verleitet, das Götzenopfer zu essen?

11 Und so wird durch deine Erkenntnis der Schwache zugrunde gehen, der Bruder, für den doch Christus gestorben ist.

12 Wenn ihr aber so sündigt an den Brüdern und verletzt ihr schwaches Gewissen, so sündigt ihr an Christus.

13 Darum, wenn Speise meinen Bruder zu Fall bringt, will ich nie mehr Fleisch essen, damit ich meinen Bruder nicht zu Fall bringe.

1.Korinther 8,1-13

 

Die Liebe zu Gott steht im Gegensatz zum menschlichen Wissen (V. 1-3). Götzen sind nichts (V. 4) und haben keinen Einfluss auf Speisen, die ihnen geopfert wurden. Wer aber bewusst Götzenopfer isst, befleckt sein Gewissen (V. 7). Wehe uns, wenn wir in unserer Freiheit in Jesus Christus einem schwachen Bruder zum Fall gereichen, «so sündigt ihr an Christus» (V. 11-13). Durch den Herrn Jesus Christus sind alle Dinge (V. 6).

Von Herzen danken wir unserem Herrn Jesus Christus für Euch, liebe Beter/innen nach «Einigkeit im Geist», und Eure Verbundenheit. Welch Gnadengeschenk, dass wir miteinander in Danksagung und Fürbitte vor den Thron Gottes treten dürfen. Der HERR erhört unsere gemeinsamen Gebete. In den verschiedenen Arbeiten und auf den Missionsfeldern erleben wir, wie der HERR antwortet und eingreift. Möge unser himmlischer Meister uns im Gebetsdienst ermutigen und ausrüsten und weitere Glaubensgeschwister zum Beterkreis hinzutun. Der HERR segne Euch reichlich.

 

 


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