Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / August 2017 / für Mittwoch den 23.08.2017

für Mittwoch den 23.08.2017

Ich bin doch ein großes Volk, da mich der HERR so gesegnet hat.

(josua 17,14)

10 Ephraim lag südwärts, Manasse nordwärts und das Meer ist die Grenze. Manasse stößt an Asser im Norden und an Issachar im Osten.

11 Es hatte aber Manasse im Gebiet von Issachar und Asser: Bet-Schean und seine Ortschaften, Jibleam und seine Ortschaften und die Einwohner von Dor und seine Ortschaften und die von En-Dor und seine Ortschaften, die von Taanach und seine Ortschaften und die von Megiddo und seine Ortschaften samt den drei Höhen.

12 Und der Stamm Manasse konnte diese Städte nicht erobern, sondern die Kanaaniter vermochten im Lande zu bleiben.

13 Als aber die Israeliten mächtig wurden, machten sie die Kanaaniter fronpflichtig; aber sie vertrieben sie nicht völlig.

14 Da redeten die Nachkommen Josefs mit Josua und sprachen: Warum hast du mir nur "ein" Los und "ein" Erbteil gegeben? Ich bin doch ein großes Volk, da mich der HERR so gesegnet hat.

15 Da sprach Josua zu ihnen: Weil du ein großes Volk bist, so geh hinauf ins Waldgebirge und rode dort für dich im Lande der Perisiter und Refaïter, wenn dir das Gebirge Ephraim zu eng ist.

16 Da sprachen die Nachkommen Josefs: Das Gebirge wird nicht Raum genug für uns haben; dazu gibt es eiserne Wagen bei allen Kanaanitern, die im ebenen Land wohnen, bei denen zu Bet-Schean und seinen Ortschaften und bei denen in der Ebene Jesreel.

17 Josua sprach zum Hause Josef, zu Ephraim und Manasse: Du bist ein großes Volk und weil du so stark bist, sollst du nicht nur "ein" Los haben,

18 sondern das Gebirge soll dein sein, wo der Wald ist; dort kannst du roden und er soll dein sein, so weit er reicht; dann wirst du die Kanaaniter vertreiben, obwohl sie eiserne Wagen haben, denn du wirst mächtiger sein als sie.

Josua 17,10-18

 

Auch Manasse konnte nicht alle Kanaaniter-Städte einnehmen. Trotz äußerer Macht vertrieben sie die Kanaaniter nicht (V. 12-13). Dafür waren sie unzufrieden und forderten mehr Land, indem sie sich auf den Segen Gottes beriefen (V. 14). Josua gibt den beiden Stämmen von Josef das Gebirge zum Roden unter der Bedingung, dass sie die mächtigen Kanaaniter mit den eisernen Wagen vertreiben (V. 14-18).
Äußere Größe und entsprechende Forderungen sind nicht wirkliche Stärke, sondern vielmehr ein Zeichen des Unglaubens und des Ungehorsams.

Wir preisen den HERRN für Sein treues Versorgen durch unsere lieben Geber/innen. Vom Ersparten aus dem Taschengeld eines Kindes bis hin zu größeren Spenden und Legaten setzen wir jede Gabe uneigennützig und verantwortungsvoll zur Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi in Wort und Tat ein. Immer wieder staunen wir dankbar über Gottes Eingreifen angesichts der schweren Last der finanziellen Verpflichtungen in der Schriftenmission, Radiomission und den Sozialwerken (christliche Schulen usw.). Möge der HERR führen und leiten bei jeder Ausgabe. Ergriffen von Eurer Liebe zu Seinem Werk beten wir für Euch und bitten unseren allmächtigen HERRN um Seinen göttlichen Segen über Euch. Er sei Euer reicher Vergelter. Möge der HERR auch weitere zum mittragenden Freundeskreis berufen.


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