Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / August 2017 / für Montag den 07.08.2017

für Montag den 07.08.2017

Was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.

(1. Korinther 10,31)

23 Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf.

24 Niemand suche das Seine, sondern was dem andern dient.

25 Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert.

26 Denn »die Erde ist des Herrn und was darinnen ist« (Psalm 24,1).

27 Wenn euch einer von den Ungläubigen einlädt und ihr wollt hingehen, so esst alles, was euch vorgesetzt wird, und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert.

28 Wenn aber jemand zu euch sagen würde: Das ist Opferfleisch, so esst nicht davon, um dessentwillen, der es euch gesagt hat, und damit ihr das Gewissen nicht beschwert.

29 Ich rede aber nicht von deinem eigenen Gewissen, sondern von dem des andern. Denn warum sollte ich das Gewissen eines andern über meine Freiheit urteilen lassen?

30 Wenn ich's mit Danksagung genieße, was soll ich mich dann wegen etwas verlästern lassen, wofür ich danke?

31 Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.

32 Erregt keinen Anstoß, weder bei den Juden noch bei den Griechen noch bei der Gemeinde Gottes,

33 so wie auch ich jedermann in allem zu Gefallen lebe und suche nicht, was mir, sondern was vielen dient, damit sie gerettet werden.

1.Korinther 10,23-33

 

Nicht alles, was erlaubt ist, bessert den Menschen (V. 23). Aller Egoismus muss weichen (V. 24). Christen dürfen auch Einladungen von Ungläubigen annehmen (V. 27) und alles Vorgesetzte essen. «Forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert» (V. 25-27). Dagegen müssen wir strikte Stellung nehmen, wenn wissentlich Götzendienst getan wird (V. 28-29).
Auch essen und trinken, ja alles, was wir tun, soll zur Ehre Gottes geschehen (V. 31). Nur so verursachen wir nicht unnötige Ärgernisse (V. 32-33), «damit sie gerettet werden».

In Spanien sind verschiedene Schriftenmissions-Teams regelmäßig auf Straßen und Plätzen unterwegs und verteilen FD-Traktate. Auch in Heime und Gefängnisse gelangt die Frohe Botschaft durch unsere Schriften. Bei Krankenbesuchen und beim Betreuungsdienst in Spitälern kommen FD-Schriften ebenfalls zum segensreichen Einsatz. Wir danken dem HERRN für Sein Wirken durch FD Spanien unter der Leitung von Martina Marti Brandner und bitten den HERRN für alle Mitarbeitenden und Verteiler, das Missionskomitee und die missionarisch aktiven Gemeinden und Gebetsgruppen, mit denen wir in Kontakt stehen. Möge unser himmlischer Meister weitere Glaubensgeschwister in den Verteildienst berufen und in den verschiedenen Provinzen neue Kontakte schenken.

 

 


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