Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / August 2017 / für Montag den 21.08.2017

für Montag den 21.08.2017

Und die Söhne Josefs, Manasse und Ephraim, erhielten ihr Erbteil.

(Josua 16,4)

1 Das Los des Stammes "Josef" nahm seinen Anfang am Jordan bei Jericho, an den Wassern von Jericho im Osten. Von Jericho an geht die Grenze durch die Wüste auf das Gebirge nach Bethel

2 und kommt von Bethel heraus nach Lus und geht durch zum Gebiet der Arkiter nach Atarot

3 und zieht sich hernieder westwärts zu dem Gebiet der Jafletiter bis an das Gebiet des unteren Bet-Horon und bis nach Geser und ihr Ende ist am Meer.

4 Und die Söhne Josefs, "Manasse" und "Ephraim," erhielten ihr Erbteil.

5 Das Gebiet des Stammes "Ephraim" für seine Geschlechter: Die Grenze seines Erbteils ostwärts war Atrot-Addar bis zum oberen Bet-Horon

6 und läuft aus bis zum Meer; bei Michmetat, das im Norden liegt, biegt sie um ostwärts nach Taanat-Silo und geht da hindurch östlich von Janoach

7 und kommt herab von Janoach nach Atarot und Naara und stößt an Jericho und läuft aus am Jordan.

8 Von Tappuach geht die Grenze westwärts zum Bach Kana und ihr Ende ist am Meer. Das ist das Erbteil des Stammes Ephraim für seine Geschlechter;

9 dazu alle Städte mit ihren Gehöften, die für Ephraim ausgesondert waren mitten unter dem Erbteil des Stammes Manasse.

10 Und sie vertrieben die Kanaaniter nicht, die in Geser wohnten. So blieben die Kanaaniter mitten unter Ephraim bis auf diesen Tag und wurden fronpflichtig.

Josua 16,1-10

 

Auch die Kinder Josefs erhielten ihr Erbteil nach Gottes Willen durch das Los (V. 1-4). Die äußeren Grenzen sind klar gesteckt und eingehalten worden, die inneren dagegen nicht: «sie vertrieben die Kanaaniter nicht ... so blieben die Kanaaniter mitten unter Ephraim bis auf diesen Tag und wurden fronpflichtig» (V. 10). Gleich wer die Kompromisse macht, Gott fordert von uns allen völligen Gehorsam.

Mit großer Freude nehmen Glaubensgeschwister von den verschiedenen Gemeinden in der Ukraine FD-Traktate entgegen und verteilen sie einzeln und in Gruppen. Gerade in der schwierigen Situation, in welcher sich die Ukraine befindet, betonen sie, wie wichtig es ist, die Botschaft des Friedens im Sohn Gottes zu verkündigen. Möge unser himmlischer Meister die Mitarbeitenden und Traktatverteiler von FD Ukraine unter der Leitung von Rostislaw Schkinder täglich bewahren, stärken und zurüsten für den Dienst und viel Ewigkeitsfrucht schenken. Wir danken dem HERRN, dass rund 100'000 kg Schriften und Hilfsgüter in die Ukraine transportiert werden konnten und diese eine wichtige Hilfe und ein Segen sind.

 

 


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