Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / September 2017 / für Dienstag den 12.09.2017

für Dienstag den 12.09.2017

Dann sollen sie ihn zu sich in die Stadt nehmen und ihm Raum geben, bei ihnen zu wohnen.

(Josua 20,4)

1 Und der HERR redete mit Josua und sprach:

2 Sage den Israeliten: Bestimmt unter euch Freistädte, von denen ich euch durch Mose gesagt habe.

3 Dahin kann ein Totschläger fliehen, der jemand aus Versehen und ohne Vorsatz erschlägt, damit sie euch eine Freistatt sind vor dem Bluträcher.

4 Und wer zu einer dieser Städte flieht, soll draußen vor dem Stadttor stehen bleiben und vor den Ältesten der Stadt seine Sache vorbringen; dann sollen sie ihn zu sich in die Stadt nehmen und ihm Raum geben, bei ihnen zu wohnen.

5 Und wenn der Bluträcher ihm nachjagt, sollen sie den Totschläger nicht in seine Hände übergeben, weil er ohne Vorsatz seinen Nächsten erschlagen hat und ihm vorher nicht Feind gewesen ist.

6 So soll er in der Stadt wohnen, bis er vor der Gemeinde vor Gericht gestanden hat und bis der Hohepriester gestorben ist, der zu jener Zeit im Amt sein wird. Dann darf der Totschläger zurückkommen in seine Stadt und in sein Haus, zur Stadt, aus der er geflohen ist.

7 Da weihten sie Kedesch in Galiläa auf dem Gebirge Naftali und Sichem auf dem Gebirge Ephraim und Kirjat-Arba - das ist Hebron - auf dem Gebirge Juda;

8 und jenseits des Jordans, im Osten von Jericho, bestimmten sie Bezer in der Wüste auf der Ebene im Gebiet des Stammes Ruben und Ramot in Gilead im Gebiet des Stammes Gad und Golan in Baschan im Gebiet des Stammes Manasse.

9 Das waren die Städte, bestimmt für alle Israeliten und die Fremdlinge, die in ihrer Mitte wohnten, dass dahin fliehen könne, wer jemand aus Versehen erschlägt, damit er nicht stirbt durch den Bluträcher, bis er vor der Gemeinde gestanden hat.

Josua 20,1-9

 

Gott forderte durch Josua von den Kindern Israel «Freistädte», wohin sich Totschläger vor dem Bluträcher flüchten konnten (V. 1-3). Nach Anhörung durch einen Ältesten vor der Stadt wurde der Flüchtende in die Stadt aufgenommen, wo er in Sicherheit vor ein Gericht gestellt wurde und bleiben sollte bis zum Tod des Hohenpriesters. Jesus Christus ist unser Hoherpriester. Unter dem Kreuz von Golgatha ist unsere «Freistadt», der Zufluchtsort für Sünder. Nur dort sind wir sicher vor dem Verkläger.

Vom Wort vom Kreuz, von der Botschaft der Auferstehung und von der Fülle des Lebens, die uns im Herrn Jesus Christus geschenkt ist, zeugen auch unsere Zeitschriften für Klein und Groß. Wir beten für die Empfänger der Kinderzeitschrift «Kinderfreund», diesen Monat mit Posterkalender, und der täglichen Bibellese «Einigkeit im Geist» sowie der «Missionsschrift», welche in Deutsch sowie in Französisch, Italienisch und Holländisch erscheint. Möge der HERR alle Leser/innen auch durch die neue Ausgabe mit den Beilagen reich segnen und den Leserkreis vergrößern. Bitte betet für diesen Dienst (Schreiben und Redaktion, Gestaltung und Produktion, Versand).

 

 


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