Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / September 2017 / für Montag den 04.09.2017

für Montag den 04.09.2017

Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens.

(1. Korinther 14,33)

26 Wie ist es denn nun, liebe Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat ein jeder einen Psalm, er hat eine Lehre, er hat eine Offenbarung, er hat eine Zungenrede, er hat eine Auslegung. Lasst es alles geschehen zur Erbauung!

27 Wenn jemand in Zungen redet, so seien es zwei oder höchstens drei und einer nach dem andern; und einer lege es aus.

28 Ist aber kein Ausleger da, so schweige er in der Gemeinde und rede für sich selber und für Gott.

29 Auch von den Propheten lasst zwei oder drei reden, und die andern lasst darüber urteilen.

30 Wenn aber einem andern, der dabeisitzt, eine Offenbarung zuteil wird, so schweige der Erste.

31 Ihr könnt alle prophetisch reden, doch einer nach dem andern, damit alle lernen und alle ermahnt werden.

32 Die Geister der Propheten sind den Propheten untertan.

33 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens. Wie in allen Gemeinden der Heiligen

34 sollen die Frauen schweigen in der Gemeindeversammlung; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.

35 Wollen sie aber etwas lernen, so sollen sie daheim ihre Männer fragen. Es steht der Frau schlecht an, in der Gemeinde zu reden.

36 Oder ist das Wort Gottes von euch ausgegangen? Oder ist's allein zu euch gekommen?

37 Wenn einer meint, er sei ein Prophet oder vom Geist erfüllt, der erkenne, dass es des Herrn Gebot ist, was ich euch schreibe.

38 Wer aber das nicht anerkennt, der wird auch nicht anerkannt.

39 Darum, liebe Brüder, bemüht euch um die prophetische Rede und wehrt nicht der Zungenrede.

40 Lasst aber alles ehrbar und ordentlich zugehen.

1.Korinther 14,26-40

 

Der geistliche Dienst in der Gemeinde Christi kann von verschiedenen getragen werden, die unter der Leitung des Heiligen Geistes stehen, doch alles soll in der göttlichen Ordnung geschehen (V. 21-31).
Dabei sollen die verschiedenen Geistesgaben dazu dienen,
«damit alle lernen und alle ermahnt werden» (V. 31).

Die göttliche Ordnung dient zu einem friedlichen Gemeindeleben (V. 33).
Dies gilt auch für das Verhalten der Frau in der Gemeinde und im Familienleben (V. 34-36). Vom Heiligen Geist erfüllte Menschen bejahen alle biblischen Richtlinien als Wort Gottes (V. 37-38) und handeln nach V. 39-40.

Durch FD Italien werden viele Tausend Traktate im ganzen Land verbreitet. Langjährige und neu dazu gekommene Traktatverteiler bringen das gedruckte Wort Gottes in große Städte und kleine Dörfer. Durch das Lesen des Wortes Gottes und die Teilnahme an unserem schriftlichen Bibelkurs lernen Menschen, die Bibel als Richtschnur für ihr Leben anzunehmen und nicht auf unbiblische Traditionen und Praktiken zu setzen. Wir danken dem HERRN für alle nebenamtlichen FD-Mitarbeitenden in Italien unter der Leitung von Fulvia Butti und stehen in der Fürbitte für sie und ihren Dienst ein.

 

 

 


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