Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / September 2017 / für Sonntag den 03.09.2017

für Sonntag den 03.09.2017

... so würde er niederfallen auf sein Angesicht, Gott anbeten und bekennen, dass Gott wahrhaftig unter euch ist.

(1. Korinther 14,25)

15 Wie soll es denn nun sein? Ich will beten mit dem Geist und will auch beten mit dem Verstand; ich will Psalmen singen mit dem Geist und will auch Psalmen singen mit dem Verstand.

16 Wenn du Gott lobst im Geist, wie soll der, der als Unkundiger dabeisteht, das Amen sagen auf dein Dankgebet, da er doch nicht weiß, was du sagst?

17 Dein Dankgebet mag schön sein; aber der andere wird dadurch nicht erbaut.

18 Ich danke Gott, dass ich mehr in Zungen rede als ihr alle.

19 Aber ich will in der Gemeinde lieber fünf Worte reden mit meinem Verstand, damit ich auch andere unterweise, als zehntausend Worte in Zungen.

20 Liebe Brüder, seid nicht Kinder, wenn es ums Verstehen geht; sondern seid Kinder, wenn es um Böses geht; im Verstehen aber seid vollkommen.

21 Im Gesetz steht geschrieben (Jesaja 28,11-12): »Ich will in andern Zungen und mit andern Lippen reden zu diesem Volk, und sie werden mich auch so nicht hören, spricht der Herr.«

22 Darum ist die Zungenrede ein Zeichen nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen; die prophetische Rede aber ein Zeichen nicht für die Ungläubigen, sondern für die Gläubigen.

23 Wenn nun die ganze Gemeinde an einem Ort zusammenkäme und alle redeten in Zungen, es kämen aber Unkundige oder Ungläubige hinein, würden sie nicht sagen, ihr seid von Sinnen?

24 Wenn sie aber alle prophetisch redeten und es käme ein Ungläubiger oder Unkundiger hinein, der würde von allen geprüft und von allen überführt;

25 was in seinem Herzen verborgen ist, würde offenbar, und so würde er niederfallen auf sein Angesicht, Gott anbeten und bekennen, dass Gott wahrhaftig unter euch ist.

1.Korinther 14,15-25

 

Das Zungenreden, gewirkt durch den Heiligen Geist, gehört zur persönlichen Anbetung und Erbauung (V. 15-19). Auch Paulus betete viel in Zungen (V. 18), dennoch unterbindet er das Zungenreden in der Gemeinde und verbietet es ohne Auslegung, weil eine verständliche Wortverkündigung den Gläubigen zur Erbauung und hinzugekommenen Ungläubigen zur Bekehrung dient. Unbiblisches Zungenreden hindert das Wirken des Heiligen Geistes!
Mögen doch viele Gemeinden auch diesbezüglich die biblische Wahrheit erkennen und umkehren zur Ehre des HERRN!

Wo das Wort Gottes klar verkündigt wird, bestätigt der HERR und schenkt Ewigkeitsfrucht. Wir danken unserem himmlischen Auftraggeber für alle christuszentrischen Verkündiger in Kirchen und Gemeinden, über Radio und Medien, an Evangelisationen und Tagungen, an Freizeiten und im Gästehaus ELIM, insbesondere auch für Josef und Samuel J. Schmid. Wir bitten den HERRN um göttliche Weisheit, Vollmacht und Fülle, damit das Wort stets bibeltreu und in der Kraft des Heiligen Geistes weitergegeben wird. Möge der HERR vor Kompromissen jeglicher Art bewahren, damit die Verkündigung nicht dem Zeitgeist angepasst, verwässert oder von Methoden geprägt wird, sondern das Wort Gottes die alleinige Grundlage ist und bleibt.

 

 

 


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