Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Oktober 2017 / für Dienstag den 03.10.2017

für Dienstag den 03.10.2017

...damit auch das Leben Jesu an unserm Leibe offenbar werde.

(2. Korinther 4,10)

7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.

8 Wir sind von allen Seiten bedrängt, aber wir ängstigen uns nicht. Uns ist bange, aber wir verzagen nicht.

9 Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen. Wir werden unterdrückt, aber wir kommen nicht um.

10 Wir tragen allezeit das Sterben Jesu an unserm Leibe, damit auch das Leben Jesu an unserm Leibe offenbar werde.

11 Denn wir, die wir leben, werden immerdar in den Tod gegeben um Jesu willen, damit auch das Leben Jesu offenbar werde an unserm sterblichen Fleisch.

12 So ist nun der Tod mächtig in uns, aber das Leben in euch.

13 Weil wir aber denselben Geist des Glaubens haben, wie geschrieben steht (Psalm 116,10): »Ich glaube, darum rede ich«, so glauben wir auch, darum reden wir auch;

14 denn wir wissen, dass der, der den Herrn Jesus auferweckt hat, wird uns auch auferwecken mit Jesus und wird uns vor sich stellen samt euch.

15 Denn es geschieht alles um euretwillen, damit die überschwängliche Gnade durch die Danksagung vieler noch reicher werde zur Ehre Gottes.

16 Darum werden wir nicht müde; sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert.

17 Denn unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit,

18 uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

2.Korinther 4,7-18

 

Unser irdenes, vergängliches Gefäß enthält solch herrlichen Schatz (V. 7). Trübsale bleiben uns nicht erspart, aber in allem erleben wir Gottes mächtige Hilfe (V. 8-9). Das Sterben an unserem Leib macht das Leben in Jesus Christus vermehrt sichtbar (V. 10-12). Lasst uns nicht in zeitlichen Trübsalen stehen bleiben, sondern uns der ewigen Herrlichkeit freuen. Das ist Zunehmen am inwendigen Menschen (V. 13-18).

Am heutigen Tag der Deutschen Einheit bitten wir um Rückbesinnung auf Gott und Sein Wort, um vermehrte Gottesfurcht in Politik, Wirtschaft und Familien, um Seine Gnade und Seinen Segen. Wir danken dem HERRN für Euch, liebe Brüder und Schwestern, Freunde, Beter, Geber, Traktatverteiler und Radiohörer in Deutschland. Der HERR wirkt durch unseren gemeinsamen Dienst: Menschen bekehren sich, andere werden im Herrn Jesus Christus erweckt. Wir danken dem HERRN für alle neuen Kontakte, die Er zur Verherrlichung Seines Namens in aller Welt schenkt. In der Einigkeit im Geist wollen wir die Zeit auskaufen! Möge Er uns mit weiteren Glaubensgeschwistern und biblisch fundierten Gemeinden zusammen führen.

 

 


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