Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Oktober 2017 / für Samstag den 07.10.2017

für Samstag den 07.10.2017

Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes.

(2. Korinther 6,16)

11 O ihr Korinther, unser Mund hat sich euch gegenüber aufgetan, unser Herz ist weit geworden.

12 Eng ist nicht der Raum, den ihr in uns habt; eng aber ist's in euren Herzen.

13 Ich rede mit euch als mit meinen Kindern; stellt euch doch zu mir auch so und macht auch ihr euer Herz weit.

14 Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?

15 Wie stimmt Christus überein mit Beliar? Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?

16 Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen? Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott spricht (3.Mose 26,11-12; Hesekiel 37,27): »Ich will unter ihnen wohnen und wandeln und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.«

17 Darum »geht aus von ihnen und sondert euch ab«, spricht der Herr; »und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen

18 und euer Vater sein und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein«, spricht der allmächtige Herr (Jesaja 52,11; Hesekiel 20,41; 2.Samuel 7,14).

2.Korinther 6,11-18

 

«Unser Herz ist weit geworden», beweisen alle wirklichen Zeugen Jesu Christi. «Eng aber ist's in euren Herzen» – dieser Zustand wirkt sich in Kritik aus und ist für überhebliche, pharisäische und aufgeblasene Gläubige zutreffend. Befolgen wir Vers 13? Ganz klar unterscheidet die Bibel zwischen ungläubig und gläubig, Finsternis und Licht, Welt und Reich Gottes (V. 14-16). Als Tempel des lebendigen Gottes sondern sich die Gläubigen vom Weltsinn ab. Wir sind nicht mehr von, aber in dieser Welt.

Ganz herzlich danken wir unserem Herrn Jesus Christus für Euch, liebe Geberinnen und Geber, und für Euer weites Herz zur Verbreitung der Frohen Botschaft. In Verantwortung vor unserem himmlischen Auftraggeber setzen wir jede Spende sorgsam und zur Ehre Gottes ein, damit viele Menschen mit dem Licht des Evangeliums erreicht werden. Unser allmächtiger König segne Euch und vergelte Euch nach dem Reichtum Seiner Gnade. Der HERR weiß um die großen Verpflichtungen. Möge Er weiteren Glaubensgeschwistern das Herz zum Mittragen öffnen.

 

 


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