Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Oktober 2017 / für Mittwoch den 25.10.2017

für Mittwoch den 25.10.2017

Des HERRN großer Tag ist nahe, er ist nahe und eilt sehr.

(Zefanja 1,14)

10 Zur selben Zeit, spricht der HERR, wird sich ein lautes Geschrei erheben vom Fischtor her und ein Geheul von der Neustadt und ein großer Jammer von den Hügeln.

11 Heult, die ihr im »Mörser« wohnt; denn das ganze Krämervolk ist dahin, und alle, die Geld wechseln, sind ausgerottet.

12 Zur selben Zeit will ich Jerusalem mit der Lampe durchsuchen und aufschrecken die Leute, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen und sprechen in ihrem Herzen: Der HERR wird weder Gutes noch Böses tun.

13 Ihre Güter sollen zum Raub werden und ihre Häuser verwüstet. Sie werden Häuser bauen und nicht darin wohnen, sie werden Weinberge pflanzen und keinen Wein davon trinken.

14 Des HERRN großer Tag ist nahe, er ist nahe und eilt sehr. Horch, der bittere Tag des HERRN! Da werden die Starken schreien.

15 Denn dieser Tag ist ein Tag des Grimmes, ein Tag der Trübsal und der Angst, ein Tag des Wetters und des Ungestüms, ein Tag der Finsternis und des Dunkels, ein Tag der Wolken und des Nebels,

16 ein Tag der Posaune und des Kriegsgeschreis gegen die festen Städte und die hohen Zinnen.

17 Und ich will die Menschen ängstigen, dass sie umhergehen sollen wie die Blinden, weil sie wider den HERRN gesündigt haben. Ihr Blut soll vergossen werden, als wäre es Staub, und ihre Eingeweide sollen weggeworfen werden, als wären sie Kot.

18 Es wird sie ihr Silber und Gold nicht erretten können am Tage des Zorns des HERRN, sondern das ganze Land soll durch das Feuer seines Grimmes verzehrt werden; denn er wird plötzlich ein Ende machen mit allen, die im Lande wohnen.

Zefanja 1,10-18

 

In der Endzeit stützt sich der Mensch auf den materiellen Wohlstand und lebt ohne Gott in einer falschen Ruhe. Doch Gott wird alle aufschrecken, und «ihre Güter sollen zum Raub werden» (V. 10-13). Plötzlich kommt der Tag des HERRN. Für alle Materialisten und Gott gegenüber Gleichgültigen ein Tag des Grimmes, der Trübsal, der Finsternis, des Kriegsgeschreis, der Angst und Blindheit, «weil sie wider den HERRN gesündigt haben» (V. 14-17). Silber und Gold erretten nicht vor dem Gericht Gottes. Für das plötzliche Kommen des HERRN sind nur jene bereit, die den Willen Gottes tun (vgl. Matth. 24,46). Welches ist der Inhalt und das Ziel Deines Lebens?

Vor diese Entscheidung werden alle Leserinnen und Leser unserer Traktate und Schriften gestellt. Wir preisen den HERRN für die zahlreichen Bekehrungen weltweit auf die Verbreitung des gedruckten Wortes Gottes hin. Klar und christuszentrisch zeigen die FD-Schriften den einzigen Weg des Heils, die Erlösung im Herrn Jesus Christus. Wir beten für alle Traktatverteiler, insbesondere die regelmäßigen, und die Kalender- und Schriftenmissionare um göttliche Bewahrung im Dienst, Kraft und Frische, Freude und Segen. Möge Er weitere Glaubensgeschwister dazu berufen. Noch ist Gnadenzeit zum Zeugen!


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