Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / November 2017 / für Dienstag den 07.11.2017

für Dienstag den 07.11.2017

Es ist also noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes.

(Hebräer 4,9)

1 So lasst uns nun mit Furcht darauf achten, dass keiner von euch zurückbleibe, solange die Verheißung noch besteht, dass wir in seine Ruhe eingehen.

2 Denn es ist auch uns verkündigt wie jenen. Aber das Wort, das sie hörten, half jenen nichts, weil sie nicht im Glauben vereint waren mit denen, die es hörten.

3 Denn wir, die wir glauben, gehen ein in die Ruhe, wie er gesprochen hat (Psalm 95,11): »Ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen.« Nun waren ja die Werke von Anbeginn der Welt gemacht;

4 denn so hat er an einer andern Stelle gesprochen vom siebenten Tag (1. Mose 2,2): »Und Gott ruhte am siebenten Tag von allen seinen Werken.«

5 Doch an dieser Stelle wiederum (Psalm 95,11): »Sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen.«

6 Da es nun bestehen bleibt, dass einige in sie eingehen sollen, und die, denen es zuerst verkündigt ist, nicht hineingekommen sind wegen des Ungehorsams,

7 bestimmt er abermals einen Tag, ein »Heute«, und spricht nach so langer Zeit durch David, wie eben gesagt (Psalm 95,7-8): »Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht.«

8 Denn wenn Josua sie zur Ruhe gebracht hätte, wäre hernach nicht von einem andern Tag die Rede.

9 Es ist also noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes.

10 Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch von seinen Werken so wie Gott von den seinen.

Hebräer 4,1-10

 

Gottes Wort fordert uns auf: «lasst uns nun mit Furcht darauf achten, dass keiner von euch etwa zurückbleibe, solange die Verheißung noch besteht, dass wir zu seiner Ruhe kommen» (V. 1). Kennst Du die wahre Ruhe im Herrn Jesus Christus, die uns auch von eigenen Werken ruhen lässt? (V. 10). «Denn wir, die wir glauben, gehen ein in die Ruhe» (V. 3).

Einer fried- und ruhelosen Menschheit dürfen wir gemeinsam die Botschaft der Erlösung, des Lebens und der wahren Ruhe bringen. Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für unsere lieben Geberinnen und Geber, welche die vielfältigen Dienste unserer weltweiten Missionsarbeit ermöglichen. Von der kleinen Gabe aus dem Taschengeld eines Kindes bis hin zur größeren Unterstützung von einem Unternehmer wird jede Spende verantwortungsvoll zur Ehre Gottes und zur Verbreitung des Evangeliums in Wort und Tat eingesetzt. Möge der HERR alle, die Sein Werk mittragen, reich segnen.


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