Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / November 2017 / für Samstag den 11.11.2017

für Samstag den 11.11.2017

Dahinein ist der Vorläufer für uns gegangen, Jesus.

(Hebräer 6,20)

9 Obwohl wir aber so reden, ihr Lieben, sind wir doch überzeugt, dass es besser mit euch steht und ihr gerettet werdet.

10 Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dient.

11 Wir wünschen aber, dass jeder von euch denselben Eifer beweise, die Hoffnung festzuhalten bis ans Ende,

12 damit ihr nicht träge werdet, sondern Nachfolger derer, die durch Glauben und Geduld die Verheißungen ererben.

13 Denn als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwor er bei sich selbst, da er bei keinem Größeren schwören konnte,

14 und sprach (1.Mose 22,16-17): »Wahrlich, ich will dich segnen und mehren.«

15 Und so wartete Abraham in Geduld und erlangte die Verheißung.

16 Die Menschen schwören ja bei einem Größeren, als sie selbst sind; und der Eid dient ihnen zur Bekräftigung und macht aller Widerrede ein Ende.

17 Darum hat Gott, als er den Erben der Verheißung noch kräftiger beweisen wollte, dass sein Ratschluss nicht wankt, sich noch mit einem Eid verbürgt.

18 So sollten wir durch zwei Zusagen, die nicht wanken - denn es ist unmöglich, dass Gott lügt -, einen starken Trost haben, die wir unsre Zuflucht dazu genommen haben, festzuhalten an der angebotenen Hoffnung.

19 Diese haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele, der auch hineinreicht bis in das Innere hinter dem Vorhang.

20 Dahinein ist der Vorläufer für uns gegangen, Jesus, der ein Hoherpriester geworden ist in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.

Hebräer 6,9-20

 

Als unser Vorläufer ist der Sohn Gottes zum Himmlischen Vater eingegangen, um Seinen Bluterkauften eine Stätte zu bereiten (vgl. Joh. 14,2; 17,24).
Nur in Jesus Christus haben wir Zugang zum Vater (vgl. Joh. 14,6).
Lasst uns darum nicht träge werden (V. 12), sondern ausharren wie Abraham (V. 15) und festhalten an der angebotenen Hoffnung (V. 18-20).

Die dringend notwendigen Isolationsarbeiten im ELIM – Haus des Segens in Biberstein / Schweiz sind mittlerweile weit vorangekommen. Noch sind aber vor dem Winter verschiedene Arbeiten abzuschließen. Wir danken dem HERRN für Seine Gnade, welche Er zur Renovation geschenkt hat, und für alle zweckbestimmten Gaben, welche hierfür eingegangen sind. Möge der HERR weitere Menschen hierzu leiten, damit die hohen Rechnungen bezahlt werden können. Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus und bitten Ihn darum, dass dieses Haus weiterhin und noch vermehrt ein Ort der klaren Verkündigung und des Segens für viele Gäste und Besucher sein kann.

 

 


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