Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / November 2017 / für Freitag den 17.11.2017

für Freitag den 17.11.2017

Damit macht der Heilige Geist deutlich ...

(Hebräer 9,8)

1 Es hatte zwar auch der erste Bund seine Satzungen für den Gottesdienst und sein irdisches Heiligtum.

2 Denn es war da aufgerichtet die Stiftshütte: der vordere Teil, worin der Leuchter war und der Tisch und die Schaubrote, und er heißt das Heilige;

3 hinter dem zweiten Vorhang aber war der Teil der Stiftshütte, der das Allerheiligste heißt.

4 Darin waren das goldene Räuchergefäß und die Bundeslade, ganz mit Gold überzogen; in ihr waren der goldene Krug mit dem Himmelsbrot und der Stab Aarons, der gegrünt hatte, und die Tafeln des Bundes.

5 Oben darüber aber waren die Cherubim der Herrlichkeit, die überschatteten den Gnadenthron. Von diesen Dingen ist jetzt nicht im Einzelnen zu reden.

6 Da dies alles so eingerichtet war, gingen die Priester allezeit in den vorderen Teil der Stiftshütte und richteten den Gottesdienst aus.

7 In den andern Teil aber ging nur "einmal" im Jahr allein der Hohepriester, und das nicht ohne Blut, das er opferte für die unwissentlich begangenen Sünden, die eigenen und die des Volkes.

8 Damit macht der Heilige Geist deutlich, dass der Weg ins Heilige noch nicht offenbart sei, solange der vordere Teil der Stiftshütte noch bestehe;

9 der ist ein Gleichnis für die gegenwärtige Zeit: Es werden da Gaben und Opfer dargebracht, die nicht im Gewissen vollkommen machen können den, der den Gottesdienst ausrichtet.

10 Dies sind nur äußerliche Satzungen über Speise und Trank und verschiedene Waschungen, die bis zu der Zeit einer besseren Ordnung auferlegt sind.

Hebräer 9,1-10

 

Die Stiftshütte und später der Tempel gehören zum ersten Bund und waren von Gott gewollt. Alles hatte seine Bedeutung, die allein in Jesus Christus erfüllt wurde. Der Heilige Geist macht uns dies auch heute deutlich (V. 1-8).
Nur einmal im Jahr, am großen Versöhnungstag, durfte allein der Hohepriester hinter den Vorhang in der Stiftshütte ins Allerheiligste gehen (V. 7). Doch die Opfer des Versöhnungstages genügten nicht, um diejenigen, die opferten oder Gaben darbrachten, vollkommen zu machen (V. 9).
Durch den Opfertod Jesu Christi wurde der Weg ins Allerheiligste frei (vgl. Matth. 27,51).

Von FD Frankreich aus mit dem Missionsbüro in Schweighouse werden jeden Monat Tausende Menschen in Frankreich, Belgien und Überseegebieten mit dem Wort vom Kreuz und mit der Kraft der Auferstehung erreicht. Wir danken dem HERRN für alle, welche das vollkommene Opfer und Erlösungswerk Jesu Christi persönlich angenommen haben. Möge unser himmlischer Auftraggeber das Mitarbeiterteam unter der Leitung von Luigi und Isabelle Ranieri ausrüsten und stärken. Wir beten um die Berufung weiterer Traktatverteiler, um neue Kontakte mit Glaubensgeschwistern und die Erweiterung des mittragenden Leserkreises unserer Missionsschrift in Französisch.

 

 

 


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