Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / November 2017 / für Mittwoch den 22.11.2017

für Mittwoch den 22.11.2017

Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken.

(Hebräer 10,23)

19 Weil wir denn nun, liebe Brüder, durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum Eingang in das Heiligtum,

20 den er uns aufgetan hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang, das ist: durch das Opfer seines Leibes,

21 und haben einen Hohenpriester über das Haus Gottes,

22 so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in vollkommenem Glauben, besprengt in unsern Herzen und los von dem bösen Gewissen und gewaschen am Leib mit reinem Wasser.

23 Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat;

24 und lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken

25 und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht.

26 Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir hinfort kein andres Opfer mehr für die Sünden,

27 sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das Gericht und das gierige Feuer, das die Widersacher verzehren wird.

28 Wenn jemand das Gesetz des Mose bricht, muss er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin.

29 Eine wie viel härtere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut des Bundes für unrein hält, durch das er doch geheiligt wurde, und den Geist der Gnade schmäht?

30 Denn wir kennen den, der gesagt hat (5.Mose 32,35-36): »Die Rache ist mein, ich will vergelten«, und wiederum: »Der Herr wird sein Volk richten.«

31 Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.

Hebräer 10,19-31

 

Durch das Blut Jesu Christi haben wir Eingang ins Heiligtum (V. 19). «Lasst uns hinzutreten ... (V. 22); lasst uns festhalten ... (V. 23); lasst uns aufeinander acht haben ...» (V. 24-25). Mutwillig sündigt jeder Gläubige, der das Erlösungsopfer lästert, den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut Jesu Christi unrein achtet (V. 29). Für solche gibt es keine Versöhnung. Dagegen finden rückfällige Gläubige völlige Vergebung, wenn sie demütigen Herzens zum HERRN kommen (vgl. 1. Joh. 1,8-9).

In Russland, Weißrussland und weiteren Ländern der GUS werden der Verbreitung des Evangeliums zunehmend Hindernisse in den Weg gestellt. Der Druck auf bibeltreue Christen und auf die Verbreitung des gedruckten Wortes Gottes wächst. Umso wichtiger, dass wir am Bekenntnis der Hoffnung festhalten und die Zeit auskaufen. Wir danken dem HERRN für die Traktate, Kalender und Schriften, welche von unserer Zweigstelle in Weißrussland unter der Leitung von Igor Kissilew und den beiden FD-Zweigstellen in Russland aus verbreitet werden und für alle Empfänger, welche die Reinigung durch das Blut Jesu Christi angenommen haben. Möge der HERR unsere Mitarbeitenden und Traktatverteiler, sowie die missionierenden Gemeinden und Hauskreise stärken, ausrüsten und bewahren. Bitte betet auch für die nächste Schriftenproduktion.

 

 


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