Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / November 2017 / für Samstag den 25.11.2017

für Samstag den 25.11.2017

Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott zu heißen.

(Hebräer 11,16)

11 Durch den Glauben empfing auch Sara, die unfruchtbar war, Kraft, Nachkommen hervorzubringen trotz ihres Alters; denn sie hielt den für treu, der es verheißen hatte.

12 Darum sind auch von dem einen, dessen Kraft schon erstorben war, so viele gezeugt worden wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres, der unzählbar ist.

13 Diese alle sind gestorben im Glauben und haben das Verheißene nicht erlangt, sondern es nur von ferne gesehen und gegrüßt und haben bekannt, dass sie Gäste und Fremdlinge auf Erden sind.

14 Wenn sie aber solches sagen, geben sie zu verstehen, dass sie ein Vaterland suchen.

15 Und wenn sie das Land gemeint hätten, von dem sie ausgezogen waren, hätten sie ja Zeit gehabt, wieder umzukehren.

16 Nun aber sehnen sie sich nach einem besseren Vaterland, nämlich dem himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott zu heißen; denn er hat ihnen eine Stadt gebaut.

17 Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, als er versucht wurde, und gab den einzigen Sohn dahin, als er schon die Verheißung empfangen hatte

18 und ihm gesagt worden war (1.Mose 21,12): »Was von Isaak stammt, soll dein Geschlecht genannt werden.«

19 Er dachte: Gott kann auch von den Toten erwecken; deshalb bekam er ihn auch als Gleichnis dafür wieder.

Hebräer 11,11-19

 

 

«Durch den Glauben»:
1. Leibliche Kraft, Festhalten an der Treue Gottes und Erfüllung Seiner Verheißung (V. 11-12).
2. Sehen des Verheißenen von ferne als Fremdlinge in dieser Welt und Begehren des himmlischen Vaterlandes (V. 13-16).
3. Das Leben auf den Altar legen und Gewissheit der Totenauferweckung und des zukünftigen Lebens haben (V. 17-19).

Wir preisen den HERRN für die Verbundenheit im gemeinsamen Dienst mit Euch, liebe Geberinnen und Geber. Unser Herr Jesus Christus segne Euch und sei Euer reicher Vergelter. Welch Vorrecht, dass wir die Zeit auskaufen und als Fremdlinge hier auf Erden viele Menschen zur himmlischen Heimat einladen dürfen. In diesem Sinn setzen wir jede kleine und größere Spende verantwortungsvoll und selbstlos für das Reich Gottes ein. Die Verpflichtungen in der weltweiten Missionsarbeit sind gewachsen (z.B. höhere Kosten für Papier, in Drittweltländern für Lebensmittel usw.), die finanziellen Mittel allerdings nicht. Zudem sind treue Geber in die Ewigkeit heimgegangen. Lasst uns den HERRN bitten, dass Er weitere Glaubensgeschwister zum mittragenden Geberkreis berufen möge.

 

 


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