Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Dezember 2017 / für Donnerstag den 21.12.2017

für Donnerstag den 21.12.2017

Er wandelte vor mir friedsam und aufrichtig und hielt viele von Sünden zurück.

(Maleachi 2,6)

1 Und nun, ihr Priester, dies Wort gilt euch:

2 Wenn ihr's nicht hören noch zu Herzen nehmen werdet, dass ihr meinem Namen die Ehre gebt, spricht der HERR Zebaoth, so werde ich den Fluch unter euch schicken und verfluchen, womit ihr gesegnet seid; ja, verfluchen werde ich euren Segen, weil ihr's nicht wollt zu Herzen nehmen.

3 Siehe, ich will euch den Arm zerbrechen und den Unrat eurer Festopfer euch ins Angesicht werfen, und er soll an euch kleben bleiben.

4 So werdet ihr dann erfahren, dass ich solches Wort über euch habe ergehen lassen, damit mein Bund mit Levi bestehen bleibe, spricht der HERR Zebaoth.

5 Denn mein Bund mit ihm war, dass ich ihm Leben und Frieden gab, und ich gab ihm Furcht, dass er mich fürchtete und meinen Namen scheute.

6 Verlässliche Weisung war in seinem Munde, und es wurde nichts Böses auf seinen Lippen gefunden. Er wandelte vor mir friedsam und aufrichtig und hielt viele von Sünden zurück.

7 Denn des Priesters Lippen sollen die Lehre bewahren, dass man aus seinem Munde Weisung suche; denn er ist ein Bote des HERRN Zebaoth.

8 Ihr aber seid von dem Wege abgewichen und habt viele zu Fall gebracht durch falsche Weisung und habt den Bund mit Levi verdorben, spricht der HERR Zebaoth.

9 Darum habe auch ich euch verächtlich und unwert gemacht vor dem ganzen Volk, weil ihr meine Wege nicht haltet und die Person anseht, wenn ihr Weisung gebt.

10 Haben wir nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott geschaffen? Warum verachten wir denn einer den andern und entheiligen den Bund mit unsern Vätern?

11 Juda ist treulos geworden, und in Israel und in Jerusalem geschehen Gräuel. Denn Juda entheiligt, was dem HERRN heilig ist und was er lieb hat, und freit eines fremden Gottes Tochter.

12 Aber der HERR wird den, der solches tut, ausrotten aus den Zelten Jakobs mit seinem ganzen Geschlecht, auch wenn er noch dem HERRN Zebaoth Opfer bringt.

13 Weiter tut ihr auch das: Ihr bedeckt den Altar des HERRN mit Tränen und Weinen und Seufzen; aber er mag das Opfer nicht mehr ansehen noch etwas Angenehmes von euren Händen empfangen.

14 Ihr aber sprecht: »Warum das?« Weil der HERR Zeuge war zwischen dir und der Frau deiner Jugend, der du treulos geworden bist, obwohl sie doch deine Gefährtin und die Frau ist, mit der du einen Bund geschlossen hast.

15 Nicht einer hat das getan, in dem noch ein Rest von Geist war. Denn er sucht Nachkommen, die Gott geheiligt sind. Darum so seht euch vor in eurem Geist, und werde keiner treulos der Frau seiner Jugend.

16 Wer ihr aber gram ist und sie verstößt, spricht der HERR, der Gott Israels, der bedeckt mit Frevel sein Kleid, spricht der HERR Zebaoth. Darum so seht euch vor in eurem Geist und brecht nicht die Treue!

17 Ihr macht den HERRN unwillig durch euer Reden! Ihr aber sprecht: »Womit machen wir ihn unwillig?« Dadurch dass ihr sprecht: »Wer Böses tut, der gefällt dem HERRN, und an solchen hat er Freude«, oder: »Wo ist der Gott, der da straft?«

Maleachi 2, 1-17

 

Priester (Diener Gottes), die das Wort Gottes nicht zu Herzen nehmen und dem HERRN nicht die Ehre geben, erhalten den Segen in Fluch verwandelt (V. 1-5). Die treuen Boten Gottes lehren richtig und wandeln in Gottesfurcht, sind friedsam, aufrichtig und halten viele von Sünden zurück (V. 6-7). Einigkeit, Gemeinschaft und Treue fehlen, wenn Gottes Wort verdreht wird (V. 17). Wer Böses tut, gefällt Gott nicht. Der HERR fordert von uns: «Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott» (Micha 6,8).

Der HERR schenkt in der Schweiz viele Reaktionen auf unsere Radiosendungen, Traktate und Schriften. Der Dienst ist oft erschwert durch zunehmende Gottlosigkeit, antichristliche Religionen und üble Nachrede auch durch Gläubige. Wir danken unserem Herrn Jesus Christus, dass alle diese Hindernisse in Seinem Namen überwunden sind und Er Euch, liebe Beter, Traktatverteiler, Geber und Freunde, reich segnet. Lasst uns, vom Heiligen Geist erfüllt, Gottes Wort halten, Liebe üben und demütig sein. Wir danken dem HERRN für Sein mächtiges Wirken in vielen Herzen. Jesus lebt und siegt!

 

 


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