Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Dezember 2017 / für Dienstag den 26.12.2017

für Dienstag den 26.12.2017

Und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf ...

(Matthäus 2,11)

7 Da rief Herodes die Weisen heimlich zu sich und erkundete genau von ihnen, wann der Stern erschienen wäre,

8 und schickte sie nach Bethlehem und sprach: Zieht hin und forscht fleißig nach dem Kindlein; und wenn ihr's findet, so sagt mir's wieder, dass auch ich komme und es anbete.

9 Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war.

10 Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut

11 und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.

12 Und Gott befahl ihnen im Traum, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren; und sie zogen auf einem andern Weg wieder in ihr Land.

13 Als sie aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten und bleib dort, bis ich dir's sage; denn Herodes hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen.

14 Da stand er auf und nahm das Kindlein und seine Mutter mit sich bei Nacht und entwich nach Ägypten

15 und blieb dort bis nach dem Tod des Herodes, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Hosea 11,1): »Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.«

Matthäus 2, 7-15

 

 

Herodes musste für die Weisen wegweisend zu Jesus sein, obwohl er Christus feindlich und unaufrichtig war. Weit geht seine Heuchelei (V. 7-8). Hoch erfreut waren die Weisen, als sie wieder unter der göttlichen Leitung des Sterns standen und das Jesuskindlein fanden. Sie «fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf ...» Wahrhafte Anbetung Gottes ist nur möglich, wenn wir vor Jesus Christus niederfallen. Dann öffnen wir auch unsere Schätze, d.h. wir sagen dem Materialismus ab (V. 9-11). Nur dann kann uns der HERR auch klar leiten: «Und Gott befahl ihnen im Traum ... einen andern Weg» (V. 12). Gott hält Seine gnädige Hand über dem Leben der Seinen. Er gab Josef klare Weisung für die Flucht nach Ägypten (V. 13-15). Auch heute leitet der HERR die Seinen klar und richtig!

Wir beten, dass auch heute viele Menschen sich zum Herrn Jesus Christus bekehren und die große Freude, den Frieden und die Liebe in Ihm erleben. Er nimmt den Seinen alle Angst und Furcht weg und macht uns zu lebendigen Zeugen Seiner Herrlichkeit. Welch ein Vorrecht, erlöst und von neuem geboren zu sein!
Der HERR wirkt Großes an vielen, die sich an unseren Seelsorgedienst wenden. Wir beten für die Kranken, Angefochtenen, Verzweifelten, Gefangenen, Schwergeprüften, Leidtragenden, Einsamen und für alle um Jesu Christi willen Verfolgten. Unser Herr Jesus Christus ist Sieger und lebt! Er ist den Seinen nahe und führt uns in tiefe Gemeinschaft mit Ihm!

 

 


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