Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / März 2018 / für Donnerstag den 01.03.2018

für Donnerstag den 01.03.2018

… damit sie ihn verspotten und geißeln und kreuzigen; und am dritten Tag wird er auferstehen.

(Matthäus 20,19)

17 Und Jesus zog hinauf nach Jerusalem und nahm die zwölf Jünger beiseite und sprach zu ihnen auf dem Wege:

18 Siehe, wir ziehen hinauf nach Jerusalem, und der Menschensohn wird den Hohenpriestern und Schriftgelehrten überantwortet werden; und sie werden ihn zum Tode verurteilen

19 und werden ihn den Heiden überantworten, damit sie ihn verspotten und geißeln und kreuzigen; und am dritten Tage wird er auferstehen.

20 Da trat zu ihm die Mutter der Söhne des Zebedäus mit ihren Söhnen, fiel vor ihm nieder und wollte ihn um etwas bitten.

21 Und er sprach zu ihr: Was willst du? Sie sprach zu ihm: Lass diese meine beiden Söhne sitzen in deinem Reich, einen zu deiner Rechten und den andern zu deiner Linken.

22 Aber Jesus antwortete und sprach: Ihr wisst nicht, was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sprachen zu ihm: Ja, das können wir.

23 Er sprach zu ihnen: Meinen Kelch werdet ihr zwar trinken, aber das Sitzen zu meiner Rechten und Linken zu geben steht mir nicht zu. Das wird denen zuteil, für die es bestimmt ist von meinem Vater.

24 Als das die Zehn hörten, wurden sie unwillig über die zwei Brüder.

25 Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker niederhalten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun.

26 So soll es nicht sein unter euch; sondern wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener;

27 und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht,

28 so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele.

29 Und als sie aus Jericho hinauszogen, folgte ihm eine große Menge.

30 Und siehe, zwei Blinde saßen am Wege; und als sie hörten, dass Jesus vorüberging, schrien sie und sprachen: Ach, Herr, du Sohn Davids, erbarme dich unser!

31 Aber das Volk fuhr sie an, dass sie schweigen sollten. Doch sie schrien noch viel mehr und sprachen: Ach, Herr, du Sohn Davids, erbarme dich unser!

32 Jesus aber blieb stehen, rief sie und sprach: Was wollt ihr, dass ich für euch tun soll?

33 Sie sprachen zu ihm: Herr, dass unsere Augen aufgetan werden.

34 Und es jammerte Jesus und er berührte ihre Augen; und sogleich wurden sie sehend, und sie folgten ihm nach.

Matthäus 20,17-34

 

Während Jesus Seine Jünger auf Sein bevorstehendes Leiden und Sterben und auf die Auferstehung hinlenkt (V. 17-19), möchten die zwei Zebedäus-Söhne auf Bitten ihrer Mutter die besten Plätze im Himmelreich einnehmen. «Ihr wisst nicht, was ihr bittet. Könnt ihr …» (V. 20-22). Die anderen zehn wurden unwillig. Statt sich von Jesu Leiden, Kreuzigung und Auferstehung erfüllen zu lassen, wollen oft auch Christen die Größten und Wichtigsten sein (V. 23-28). Trotz der bevorstehenden Leiden jammerte Jesus die Blinden, und Er heilte sie. Lasst uns Jesus ähnlicher werden und in Demut nicht unsere Nöte vor Augen haben, sondern die Errettung leidender Menschen durch den Glauben an die Erlösung durch den gekreuzigten und auferstandenen HERRN (V. 29-34).

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für Euch, liebe Leser/innen und Beter/innen nach «Einigkeit im Geist», für Eure Verbundenheit, Euer Mittragen in der Fürbitte und Euren Einsatz im Gebet, damit noch viele Menschen mit dem Evangelium erreicht werden und die Erlösung im Sohn Gottes annehmen. Die Herausforderungen und der geistliche Kampf auf den Missionsfeldern in aller Welt sind groß. Aber Jesus ist Sieger! Gemeinsam wollen wir den Sieg Jesu proklamieren und Ihn um Sein Eingreifen bitten. Möge der HERR weitere Glaubensgeschwister in den Fürbittedienst berufen.


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