Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / März 2018 / für Sonntag den 04.03.2018

für Sonntag den 04.03.2018

Alles, was ihr bittet im Gebet, wenn ihr glaubt, so werdet ihr’s empfangen.

(Matthäus 21,22)

18 Als er aber am Morgen wieder in die Stadt ging, hungerte ihn.

19 Und er sah einen Feigenbaum an dem Wege, ging hinzu und fand nichts daran als Blätter und sprach zu ihm: Nie mehr wachse Frucht auf dir in Ewigkeit! Und der Feigenbaum verdorrte sogleich.

20 Und als das die Jünger sahen, verwunderten sie sich und sprachen: Wie ist der Feigenbaum so plötzlich verdorrt?

21 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr solches nicht allein mit dem Feigenbaum tun, sondern, wenn ihr zu diesem Berge sagt: Heb dich und wirf dich ins Meer!, so wird's geschehen.

22 Und alles, was ihr bittet im Gebet: so ihr glaubt, werdet ihr's empfangen.

23 Und als er in den Tempel kam und lehrte, traten die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes zu ihm und sprachen: Aus welcher Vollmacht tust du das, und wer hat dir diese Macht gegeben?

24 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch eine Sache fragen; wenn ihr mir die sagt, will ich euch auch sagen, aus welcher Vollmacht ich das tue.

25 Woher war die Taufe des Johannes? War sie vom Himmel oder von den Menschen? Da bedachten sie's bei sich selbst und sprachen: Sagen wir, sie war vom Himmel, so wird er zu uns sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt?

26 Sagen wir aber, sie war von Menschen, so müssen wir uns vor dem Volk fürchten, denn sie halten alle Johannes für einen Propheten.

27 Und sie antworteten Jesus und sprachen: Wir wissen's nicht. Da sprach er zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus welcher Vollmacht ich das tue.

Matthäus 21,18-27

 

Die Jünger Jesu waren verwundert, dass auf das Wort Jesu der Feigenbaum, der die gesuchte Frucht nicht gab, sogleich verdorrte (V. 18-20). Jesus erklärt ihnen: «Wenn ihr glauben habt und nicht zweifelt, … so wird’s geschehen» (V. 21). Unser Glaube wird erst von Zweifel befreit, wenn wir glauben und beten nach dem Willen Jesu (vgl. Joh. 14,14; 1. Joh. 5,14). Die Hohenpriester forderten Jesus heraus: «Aus welcher Vollmacht tust du das?» Auf Jesu Gegenfrage hin wagten sie aus Furcht vor dem Volk nicht zu sagen, ob die Taufe des Johannes vom Himmel war oder nicht (V. 22-27). Jesu Vollmacht steht über allem menschlichen Denken.

Voller Dankbarkeit bezeugen wir Gottes mächtiges Wirken durch Radio Freundes-Dienst. Weltweit über Internet und Satellit und in der Schweiz insbesondere über DAB+ hören Tausende Menschen die Frohe Botschaft. Die klare, christuszentrische Verkündigung in Wort und Lied trifft viele mitten ins Herz. Der HERR wirkt und segnet. Wir beten um noch mehr Bekehrungen und um Seinen reichen Segen für alle Hörerinnen und Hörer. Bitte betet auch für die Radioverkündiger Evangelist Josef Schmid und Pfarrer Samuel J. Schmid um Ausrüstung und Vollmacht, Kraft und Gesundheit.


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