Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / März 2018 / für Sonntag den 11.03.2018

für Sonntag den 11.03.2018

Einer ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder.

(Matthäus 23,8)

1 Da redete Jesus zu dem Volk und zu seinen Jüngern

2 und sprach: Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Schriftgelehrten und die Pharisäer.

3 Alles nun, was sie euch sagen, das tut und haltet; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht handeln; denn sie sagen's zwar, tun's aber nicht.

4 Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür rühren.

5 Alle ihre Werke aber tun sie, damit sie von den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Kleidern groß.

6 Sie sitzen gern obenan beim Gastmahl und in den Synagogen

7 und haben's gern, dass sie auf dem Markt gegrüßt und von den Leuten Rabbi genannt werden.

8 Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister; ihr aber seid alle Brüder.

9 Und ihr sollt niemand euren Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater: der im Himmel.

10 Und ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen; denn einer ist euer Lehrer: Christus.

11 Der Größte unter euch soll euer Diener sein.

12 Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

Matthäus 23,1-12

 

Schriftgelehrte und Pharisäer wurden von Jesus vor dem Volk entlarvt: Sie lehrten das Gesetz Moses sowie viele zusätzliche Menschengebote, ohne diese selber zu halten (V. 2-4).
Wer Gottes Wort hört, soll es in die Tat umsetzen (vgl. Jak. 1,22).
Die religiösen Führer hielten ihre Ehre vor Menschen hoch und wollten gerne Rabbi, d.h. «mein Meister / Lehrer» genannt werden (V. 5-7). Doch Jesu Nachfolger sollen sich nicht Meister nennen lassen (V. 8.10). Nur Jesus ist unser Lehrer, von dem wir Sanftmut und Demut täglich lernen sollen (vgl. Matth. 11,29). Dies bedeutet u.a., dass wir weniger schwatzen und mehr dienen und arbeiten. Wir sollen niemand vergöttern (V. 9).
Sind wir bereit, uns selbst zu erniedrigen (V. 11-12)?

Durch unsere Telefonmission und die Botschaften als mp3 auf CD und online hören viele Menschen Gottes Wort – zu jeder Tages- und Nachtzeit, unterwegs oder zu Hause, an hektischen Tagen oder auf dem Krankenbett. Für zahlreiche Suchende und so manche Glaubensgeschwister sind die Botschaften Stärkung und Erquickung und richten den Blick aus auf den Sohn Gottes als Erlöser und Meister. Wir beten um eine noch weitere Verbreitung unserer CDs und die Bekanntmachung der Telefonnummern sowie unserer Webseiten.


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