Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / März 2018 / für Mittwoch den 14.03.2018

für Mittwoch den 14.03.2018

Seht zu, dass euch nicht jemand verführe.

(Matthäus 24,4)

1 Und Jesus ging aus dem Tempel fort und seine Jünger traten zu ihm und zeigten ihm die Gebäude des Tempels.

2 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem andern bleiben, der nicht zerbrochen werde.

3 Und als er auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger zu ihm und sprachen, als sie allein waren: Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt?

4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch nicht jemand verführe.

5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen.

6 Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn es muss geschehen. Aber es ist noch nicht das Ende.

7 Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort.

8 Das alles aber ist der Anfang der Wehen.

9 Dann werden sie euch der Bedrängnis überantworten und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern.

10 Dann werden viele zu Fall kommen und werden sich untereinander verraten und sich untereinander hassen.

11 Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen.

12 Und weil die Missachtung des Gesetzes überhandnehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten.

13 Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig.

14 Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.

Matthäus 24,1-14

 

Jesu Vorhersage von der Zerstörung des Tempels, den die Jünger bestaunten, traf 70 n. Chr. wortwörtlich ein, als der Tempel verbrannt wurde (V. 1-2). Die Jünger fragten Jesus nach dem Zeitpunkt der Zerstörung des Tempels sowie nach dem Zeichen Seines Kommens und der Welt Ende. Die Verführungen sind in der Endzeit enorm und betreffen viele Menschen (V. 4-5). Schreckliche Kriege gehen der Endzeit voraus (V. 6). Empörungen der Völker, Seuchen, Inflation und Erdbeben sind der Anfang der «Wehen» (V. 7-8). Christenverfolgungen, Verrat und Verführungen folgen darauf. Wegen der Zunahme der Ungerechtigkeit erkaltet die Liebe in vielen Christen (V. 12).
Nur die bis ans Ende Ausharrenden werden gerettet (V. 13).
Das Ende wird erst nach der Evangelisierung der ganzen Welt kommen (V. 14).
Sind wir von Jesu Retterliebe erfüllt?

Als FD-Mitarbeitende wollen wir in ganzer Hingabe, treu und selbstlos unserem Herrn Jesus Christus dienen und, erfüllt mit Seiner Liebe, die Zeit auskaufen und Menschen für Christus gewinnen. Bitte betet für uns, dass der HERR uns bewahrt und ausrüstet zum Dienst. In verschiedenen Arbeitsbereichen werden dringend weitere Mitarbeitende benötigt. Möge der HERR weitere Arbeiter in seine Ernte aussenden (vgl. Luk. 10,2). Wir beten um Glaubensgeschwister mit brennenden Herzen für Jesus, der Bereitschaft zur ganzen Nachfolge und den erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten. Wir beten um Berufungen in den vollzeitlichen und teilzeitlichen Missionsdienst sowie zu einem Missionseinsatz.


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