Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / März 2018 / für Montag den 19.03.2018

für Montag den 19.03.2018

Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

(Mattthäus 25,40)

31 Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf den Thron seiner Herrlichkeit,

32 und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet,

33 und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken.

34 Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!

35 Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.

36 Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.

37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben?

38 Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? Oder nackt und haben dich gekleidet?

39 Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?

40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

41 Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!

42 Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.

43 Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht.

44 Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient?

45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

46 Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.

Matthäus 25,31-46

 

Auf dem «Thron seiner Herrlichkeit» scheidet Jesus die «Schafe», d.h. die auf Seine Stimme hörten und Ihm folgten, von den «Böcken», d.h. die das nicht taten (V. 31-33). Die «Gesegneten» werden das Himmelreich ererben (V. 34), weil sie den geringsten Christen und somit, ohne sich dessen bewusst zu sein, Jesus selbst dienten, als Er hungrig, durstig, ein Gast, nackt, krank oder gefangen war (V. 34-36).
Wirkliches Dienen für Jesus besteht nicht nur in Worten, sondern in opferbereitem selbstlosem Dienen.
Die «Verfluchten» dagegen werden in das «ewige Feuer» gehen, weil sie den geringsten Christen in ihrem Mangel nicht gedient haben (V. 41-46).
Sind wir bereit, den Leidenden, vorab den Gläubigen, zu helfen?

Trotz äußerer Not und großem Mangel sind viele Christen in Haiti lebendige und freudige Zeugen Jesu Christi. An so manchen Tagen ist der Bauch zwar leer und hungrig, aber das Herz voll von der Liebe Gottes und der Freude am HERRN. Wir preisen den HERRN für das kraftvolle Zeugnis von FD Haiti unter der Leitung von Chavannes Dorvil und der FD Gemeinde in Port-au-Ciel. Wir danken unserem himmlischen Auftraggeber für die Schriftensendung, welche nach Haiti geschickt werden konnte, und bitten Ihn um viele Bekehrungen. Möge der HERR unsere Glaubensgeschwister, Mitarbeitenden und Lehrer/innen unserer Schulen ausrüsten und stärken im Zeugendienst. Wir danken dem HERRN für alle Missionsfreunde in Europa, welche unseren Glaubensbrüdern und -Schwestern in ihrem Mangel dienen und im Gebet und mit Gaben helfen und sie unterstützen.


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