Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / März 2018 / für Dienstag den 20.03.2018

für Dienstag den 20.03.2018

Wo dies Evangelium gepredigt wird in der ganzen Welt, da wird man auch sagen zu ihrem Gedächtnis, was sie getan hat.

(Matthäus 26,13)

1 Und es begab sich, als Jesus alle diese Reden vollendet hatte, sprach er zu seinen Jüngern:

2 Ihr wisst, dass in zwei Tagen Passa ist; und der Menschensohn wird überantwortet werden, dass er gekreuzigt werde.

3 Da versammelten sich die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes im Palast des Hohenpriesters, der hieß Kaiphas,

4 und hielten Rat, Jesus mit List zu ergreifen und zu töten.

5 Sie sprachen aber: Ja nicht bei dem Fest, damit es nicht einen Aufruhr gebe im Volk.

6 Als nun Jesus in Betanien war im Hause Simons des Aussätzigen,

7 trat zu ihm eine Frau, die hatte ein Alabastergefäß mit kostbarem Salböl und goss es auf sein Haupt, als er zu Tisch saß.

8 Da das die Jünger sahen, wurden sie unwillig und sprachen: Wozu diese Vergeudung?

9 Es hätte teuer verkauft und das Geld den Armen gegeben werden können.

10 Als Jesus das merkte, sprach er zu ihnen: Was bekümmert ihr die Frau? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.

11 Denn ihr habt allezeit Arme bei euch, mich aber habt ihr nicht allezeit.

12 Dass sie dies Öl auf meinen Leib gegossen hat, hat sie getan, dass sie mich für das Begräbnis bereite.

13 Wahrlich, ich sage euch: Wo dies Evangelium gepredigt wird in der ganzen Welt, da wird man auch sagen zu ihrem Gedächtnis, was sie getan hat.

14 Da ging einer von den Zwölfen, mit Namen Judas Iskariot, zu den Hohenpriestern

15 und sprach: Was wollt ihr mir geben? Ich will ihn euch verraten. Und sie boten ihm dreißig Silberlinge.

16 Und von da an suchte er eine Gelegenheit, dass er ihn ausliefere.

Matthäus 26,1-16

 

Nach Vollendung Seiner Reden, zwei Tage vor Ostern, beratschlagten die von List geprägten religiösen Führer, wie sie Jesus töten könnten (V. 1-5). Die Salbung Jesu in Bethanien ist nicht dieselbe wie in Lukas 7,36-50. Eine Frau salbte Jesu Haupt aus Liebe und Dankbarkeit mit dem Kostbarsten, das sie hatte (V. 7).
Geben wir Jesus das Kostbarste von unserer Zeit, unseren Gütern, unserem Leben...? Als die Jünger sich unwillig über diese «Vergeudung» zeigten, verteidigte Jesus die Frau, sie habe ein gutes Werk für Ihn zu Seinem Begräbnis getan (V. 10-12). Ihr gutes Werk wird überall verkündigt, wo das Evangelium gepredigt wird (V. 13). Dem geldgierigen Judas ging es nicht um die Armen. Er war ein Heuchler und hatte sich Jesus nicht ganz ausgeliefert. Um Geld hatte er den HERRN verraten (V. 14-16).

Wir danken dem HERRN, dass das Evangelium in Russland, der GUS und Weißrussland noch gepredigt werden kann. Mehr und mehr werden der Missionsarbeit allerdings Hindernisse in den Weg gestellt, beispielsweise durch neue, einschränkende Gesetze. Viele Millionen FD-Traktate wurden bereits verbreitet, und in Tausenden Herzen hat der HERR mächtig gewirkt.
Bitte betet für FD Weißrussland unter der Leitung von Igor Kissilow und für die beiden FD-Zweigstellen in Russland und deren Verantwortliche um Gottes Bewahrung, Gnade und Hilfe. Lasst uns die Zeit auskaufen und das gedruckte Wort Gottes den Menschen bringen, solange noch Gnadenzeit ist.


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