Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / März 2018 / für Mittwoch den 21.03.2018

für Mittwoch den 21.03.2018

Das ist mein Blut des neuen Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.

(Matthäus 26,28)

17 Aber am ersten Tag der Ungesäuerten Brote traten die Jünger zu Jesus und sprachen: Wo willst du, dass wir dir das Passalamm zum Essen bereiten?

18 Er sprach: Geht hin in die Stadt zu einem und sprecht zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist nahe; ich will bei dir das Passamahl halten mit meinen Jüngern.

19 Und die Jünger taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und bereiteten das Passalamm.

20 Und am Abend setzte er sich zu Tisch mit den Zwölfen.

21 Und als sie aßen, sprach er: Wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten.

22 Und sie wurden sehr betrübt und fingen an, jeder einzeln zu ihm zu sagen: Herr, bin ich's?

23 Er antwortete und sprach: Der die Hand mit mir in die Schüssel taucht, der wird mich verraten.

24 Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre.

25 Da antwortete Judas, der ihn verriet, und sprach: Bin ich's, Rabbi? Er sprach zu ihm: Du sagst es.

26 Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach's und gab's den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib.

27 Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus;

28 das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.

29 Ich sage euch: Ich werde von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks trinken bis an den Tag, an dem ich aufs Neue davon trinken werde mit euch in meines Vaters Reich.

30 Und als sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg.

Matthäus 26,17-30

 

Wahre Jünger Jesu fragen immer nach Jesu Willen (V. 17). Wenn wir Jesus gehorchen, finden wir bestätigt, was Er sagt (V. 18-19). Die Ankündigung des Verrats an Jesus löste bei den Jüngern große Betrübnis und Fragen aus (V. 21-22). Jesus rief das Wehe über Judas, den Verräter aus, der sogar noch jetzt vor Ihm heuchelte (V. 24-25). «Mich hat herzlich verlangt, dies Passalamm mit euch zu essen, ehe ich leide» (Luk. 22,15), sagte Jesus zu Seinen Jüngern und dankte und gab ihnen das Brot – «das ist mein Leib, der für euch gegeben wird, das tut zu meinem Gedächtnis» – und den Kelch – «das ist mein Blut des neuen Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden» (V. 26-28). Durch das Abendmahl bestätigt Er uns sichtbar Seine Gemeinschaft mit uns, wenn wir unser Herz Ihm geöffnet haben (V. 29; vgl. Offb. 3,20). Nehmen wir Jesu Angebot dankbar an mit Seinem Lobgesang (V. 30)?

Viele Menschen sind von großen inneren Nöten umhergetrieben und wenden sich an unseren Seelsorgedienst. Wir danken dem HERRN für Sein Eingreifen in so manchem Leben: Der eigene Zustand und dessen Ursachen wurden erkannt, über Sünde wurde Buße getan und die Lösung im Herrn Jesus Christus angenommen. Wir preisen den HERRN für die Befreiungen, Neugeburten, Neuhingaben und Heilungen, die Er gewirkt hat. Bitte betet für alle, die mündlich oder schriftlich seelsorgerliche Hilfe suchen. Wir beten auch für die Mitarbeitenden in der Seelsorge, insbesondere für Evangelist Josef Schmid, um göttliche Kraft und Ausrüstung.


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