Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / März 2018 / für Freitag den 23.03.2018

für Freitag den 23.03.2018

Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt!

(Matthäus 26,41)

36 Da kam Jesus mit ihnen zu einem Garten, der hieß Gethsemane, und sprach zu den Jüngern: Setzt euch hierher, solange ich dorthin gehe und bete.

37 Und er nahm mit sich Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus und fing an zu trauern und zu zagen.

38 Da sprach Jesus zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wachet mit mir!

39 Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!

40 Und er kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: Konntet ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen?

41 Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach.

42 Zum zweiten Mal ging er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist's nicht möglich, dass dieser Kelch vorübergehe, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille!

43 Und er kam und fand sie abermals schlafend, und ihre Augen waren voller Schlaf.

44 Und er ließ sie und ging wieder hin und betete zum dritten Mal und redete abermals dieselben Worte.

45 Dann kam er zu den Jüngern und sprach zu ihnen: Ach, wollt ihr weiter schlafen und ruhen? Siehe, die Stunde ist da, dass der Menschensohn in die Hände der Sünder überantwortet wird.

46 Steht auf, lasst uns gehen! Siehe, er ist da, der mich verrät.

Matthäus 26,36-46

 

Jesus nahm im Garten Gethsemane Petrus, Johannes und Jakobus mit sich. Unter viel Trauern und Zagen sagte Er ihnen: «Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wacht mit mir!» (V. 36-38). Jesus wusste, welch schreckliche Leiden über Ihn am Kreuz kommen werden. «Mein Vater, ... doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!» (V. 39). Die Jünger schliefen. Auch nach dem dritten Mal des gleichen Flehens – die Jünger schliefen (V. 40-44). Nun wird unser Erlöser in die Hände der Sünder überantwortet. Er geht willig auch diesen Weg (V. 45-46).

Die großen finanziellen Verpflichtungen (z.B. Schriftenproduktion, Radio) und die steigenden Lebenskosten (z.B. Schulen in Drittweltländern, Lebensmittel für hungerleidende Glaubensgeschwister) stellen uns immer wieder auf die Probe. Aber unser Herr Jesus Christus weiß um alles und steht über allem. Wir danken Ihm von Herzen, dass Er Missionsfreunde zum freudigen Geben bewegt. Wir vertrauen Ihm und bitten Ihn auch bezüglich des Notwendigen für diesen Monat um Sein Eingreifen und Seine Hilfe. Möge der HERR weitere Glaubensgeschwister zum mittragenden Freundeskreis hinzutun.


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