Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / März 2018 / für Samstag den 24.03.2018

für Samstag den 24.03.2018

Aber das ist alles geschehen, damit erfüllt würden die Schriften der Propheten.

(Matthäus 26,56)

47 Und als er noch redete, siehe, da kam Judas, einer von den Zwölfen, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohenpriestern und Ältesten des Volkes.

48 Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen genannt und gesagt: Welchen ich küssen werde, der ist's; den ergreift.

49 Und alsbald trat er zu Jesus und sprach: Sei gegrüßt, Rabbi!, und küsste ihn.

50 Jesus aber sprach zu ihm: Mein Freund, dazu bist du gekommen? Da traten sie heran und legten Hand an Jesus und ergriffen ihn.

51 Und siehe, einer von denen, die bei Jesus waren, streckte die Hand aus und zog sein Schwert und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

52 Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der wird durchs Schwert umkommen.

53 Oder meinst du, ich könnte meinen Vater nicht bitten, und er würde mir sogleich mehr als zwölf Legionen Engel schicken?

54 Wie würde dann aber die Schrift erfüllt, dass es so geschehen muss?

55 Zu der Stunde sprach Jesus zu der Schar: Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber mit Schwertern und mit Stangen, mich gefangen zu nehmen? Habe ich doch täglich im Tempel gesessen und gelehrt, und ihr habt mich nicht ergriffen.

56 Aber das ist alles geschehen, auf dass erfüllt würden die Schriften der Propheten. Da verließen ihn alle Jünger und flohen.

Matthäus 26,47-56

 

Judas, einer der Zwölf, kam mit einer großen Schar der religiösen Führer und verriet Jesus mit einem Kuss. Diese seine letzte Begegnung mit Jesus gereichte ihm zur ewigen Verdammnis, weil er nicht Buße tat und überheblich seine Gefährten anwies, was sie gegen Jesus zu tun hätten, obwohl Jesus ihn in göttlicher Liebe mit «mein Freund» ansprach (V. 47-50). Sie ergriffen Jesus. Petrus wollte seinen Meister mit dem Schwert verteidigen. Solches Vorgehen hat keine Verheißung. Jesus hätte ja zwölf Legionen Engel vom Vater erbitten können, doch Ihm war die Erfüllung der Schrift, die Erlösung im Gehorsam, wichtiger (V. 51-54). Täglich hatte Er im Tempel gesessen und gelehrt. Niemand hatte Ihn ergriffen, weil die Zeit noch nicht erfüllt war. Haben wir auch ein solches Vertrauen zum HERRN? (V. 55-56).

In vollem Vertrauen zum HERRN wollen wir die Dienste sowohl auf den Missionsfeldern in aller Welt als auch in der Zentralstelle in Biberstein / Schweiz tun. Unser himmlischer Auftraggeber führt, leitet und hilft auch bei der Planung und Administration. Wir beten heute insbesondere für die vielfältigen administrativen Arbeiten, welche für den weltweiten Missionsdienst notwendig sind. Die Erneuerung und Inbetriebnahme unserer Computeranlage und Programme ist noch immer eine große kräftemäßige und finanzielle Belastung. Wir bitten den HERRN um Seine weitere Hilfe.


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