Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / März 2018 / für Montag den 26.03.2018

für Montag den 26.03.2018

Da dachte Petrus an das Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte ... und er ging hinaus und weinte bitterlich.

(Matthäus 26,75)

69 Petrus aber saß draußen im Hof. Und es trat eine Magd zu ihm und sprach: Und du warst auch mit dem Jesus aus Galiläa.

70 Er leugnete aber vor ihnen allen und sprach: Ich weiß nicht, was du sagst.

71 Als er aber hinausging in die Torhalle, sah ihn eine andere und sprach zu denen, die da waren: Dieser war auch mit dem Jesus von Nazareth.

72 Und er leugnete abermals und schwor dazu: Ich kenne den Menschen nicht.

73 Und nach einer kleinen Weile traten hinzu, die da standen, und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, du bist auch einer von denen, denn deine Sprache verrät dich.

74 Da fing er an, sich zu verfluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht. Und alsbald krähte der Hahn.

75 Da dachte Petrus an das Wort, das Jesus gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich.

Matthäus 26,69-75

 

Petrus, der Jesus von Ferne bis in den Palast des Hohenpriesters gefolgt war, hörte und sah die Verurteilung und Schmähung des HERRN. Auf die Beschuldigung einer Magd: «Und du warst auch mit dem Jesus aus Galiläa», verleugnete er seinen HERRN. Als zwei andere ihn noch beschuldigten, leugnete er, verfluchte sich und schwor dazu: «Ich kenne den Menschen nicht». Auch in dieser letzten Stunde in der Gegenwart Jesu, aber in der Gemeinschaft mit Seinen Feinden, hat Petrus weder das Schweigen noch das klare Sich Bekennen zu Gott vom Herrn Jesus Christus gelernt und angenommen. Wie steht es in unserem Leben? «Und alsbald krähte der Hahn» und Petrus, der vor kurzem behauptet hatte, dass er bereit wäre, sogar mit dem HERRN zu sterben (vgl. V. 33-35), ging hinaus und weinte bitterlich. Er war sich seiner Sünde bewusst und demütigte sich.

In Frankreich gibt es zum einen starre religiöse Strukturen und zum anderen eine weit verbreitete Gleichgültigkeit gegenüber der biblischen Wahrheit.
FD Frankreich trägt die Botschaft der Freiheit und des Lebens im Sohn Gottes in alle Regionen des Landes sowie in französische Überseegebiete und nach Belgien. Wir preisen den HERRN für Sein Wirken und danken Ihm für die Verbundenheit mit zahlreichen Christen, Gemeinden und Gebetsgruppen. Möge unser Herr Jesus Christus das helle Licht des Evangeliums in manches Herz und manche Familie hinein strahlen lassen und weitere Ewigkeitsfrucht schenken. Wir beten auch für unser Missionshaus im Elsass unter der Leitung von Luigi und Isabelle Ranieri und für die freiwilligen Helfer.


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