Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / März 2018 / für Dienstag den 27.03.2018

für Dienstag den 27.03.2018

Er antwortete ihm nicht auf ein einziges Wort ...

(Matthäus 27,14)

1 Am Morgen aber hielten alle Hohenpriester und die Ältesten des Volkes einen Rat über Jesus, dass sie ihn töteten,

2 und sie banden ihn, führten ihn ab und überantworteten ihn dem Statthalter Pilatus.

3 Als Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass er zum Tode verurteilt war, reute es ihn, und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohenpriestern und Ältesten zurück

4 und sprach: Ich habe gesündigt, unschuldiges Blut habe ich verraten. Sie aber sprachen: Was geht uns das an? Da sieh du zu!

5 Und er warf die Silberlinge in den Tempel, ging davon und erhängte sich.

6 Aber die Hohenpriester nahmen die Silberlinge und sprachen: Es ist nicht recht, dass wir sie in den Tempelschatz legen; denn es ist Blutgeld.

7 Sie beschlossen aber, den Töpferacker davon zu kaufen zum Begräbnis für die Fremden.

8 Daher heißt dieser Acker Blutacker bis auf den heutigen Tag.

9 Da wurde erfüllt, was gesagt ist durch den Propheten Jeremia, der da spricht: »Sie nahmen die dreißig Silberlinge, den Preis, der geschätzt worden war – den hatten einige von den Israeliten geschätzt –,

10 und gaben sie für den Töpferacker, wie mir der Herr befohlen hat.«

11 Jesus aber wurde vor den Statthalter gebracht; und der Statthalter fragte ihn und sprach: Bist du der König der Juden? Jesus aber sprach: Du sagst es.

12 Und als er von den Hohenpriestern und Ältesten verklagt wurde, antwortete er nichts.

13 Da sprach Pilatus zu ihm: Hörst du nicht, was sie alles gegen dich vorbringen?

14 Und er antwortete ihm nicht auf ein einziges Wort, sodass sich der Statthalter sehr verwunderte.

Matthäus 27,1-14

 

Der Beschluss des Hohen Rates war fest, Jesus zu töten, «und sie banden ihn, führten ihn ab und überantworten ihn dem Stadthalter Pilatus» (V. 1-2). Judas erkannte seine Sünde des Verrates, als er sah, dass Jesus zum Tod verurteilt war. Es reute ihn, er gab das Geld zurück und bekannte: «Ich habe Unrecht getan ...» Doch seine Reue und sein Bekennen nützten nichts, weil er das letzte Wort der Liebe Jesu: «mein Freund ...» (Kp. 26,50) missachtet und verworfen hatte, und darum mit seinem Selbstmord in die ewige Verdammnis kam. Vor Pilatus bejahte Jesus diesem, dass Er der König der Juden sei. Seine religiösen Gegner verklagten Ihn hart, aber Jesus verteidigte sich nicht mit einem einzigen Wort, sondern schwieg. Lasst uns Jesus ähnlicher werden.

Okkulte Mächte und dämonische Verstrickungen sind in Afrika weit verbreitet. Aber auch der teuflische Einfluss von Materialismus und Oberflächlichkeit aus Europa und Amerika breitet sich aus. Unsere Schriften und Missionsdienste rufen klar zur Buße und Umkehr, fordern aber auch zur völligen Hingabe und Nachfolge auf. Wir beten für die Verbreitung der Traktate, Schriften, Evangelien und Bibeln, welche wir in Containern und größeren Sendungen nach West- und Zentralafrika geschickt haben. Bitte betet für die FD Zweige in Togo (Eric Agbokou) mit dem Missionszentrum und medizinischen Ambulatorium (Degbe Koffi), in Burkina Faso (François Bouda) und der Dem. Rep. Kongo (Ildephonse Wapelese) sowie für alle Mitarbeitenden und Schriftenmissionare. Wir bitten um viele Bekehrungen.


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