Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / März 2018 / für Mittwoch den 28.03.2018

für Mittwoch den 28.03.2018

Was soll ich denn machen mit Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

(Matthäus 27,22)

15 Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

16 Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

17 Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

18 Denn er wusste, dass sie ihn aus Neid überantwortet hatten.

19 Und als er auf dem Richterstuhl saß, schickte seine Frau zu ihm und ließ ihm sagen: Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten; denn ich habe heute viel erlitten im Traum um seinetwillen.

20 Aber die Hohenpriester und die Ältesten überredeten das Volk, dass sie um Barabbas bitten, Jesus aber umbringen sollten.

21 Da antwortete nun der Statthalter und sprach zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen von den beiden soll ich euch losgeben? Sie sprachen: Barabbas!

22 Pilatus sprach zu ihnen: Was soll ich dann machen mit Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus? Sie sprachen alle: Lass ihn kreuzigen!

23 Er aber sagte: Was hat er denn Böses getan? Sie schrien aber noch mehr: Lass ihn kreuzigen!

24 Da aber Pilatus sah, dass er nichts ausrichtete, sondern das Getümmel immer größer wurde, nahm er Wasser und wusch sich die Hände vor dem Volk und sprach: Ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen; seht ihr zu!

25 Da antwortete alles Volk und sprach: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!

26 Da gab er ihnen Barabbas los, aber Jesus ließ er geißeln und überantwortete ihn, dass er gekreuzigt werde.

27 Da nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus mit sich in das Prätorium und versammelten um ihn die ganze Kohorte

28 und zogen ihn aus und legten ihm einen Purpurmantel an

29 und flochten eine Dornenkrone und setzten sie auf sein Haupt und gaben ihm ein Rohr in seine rechte Hand und beugten die Knie vor ihm und verspotteten ihn und sprachen: Gegrüßet seist du, der Juden König!,

30 und spien ihn an und nahmen das Rohr und schlugen damit auf sein Haupt.

Matthäus 27,15-30

 

Pilatus stellte diese Frage, obwohl er ganz genau wusste, dass Jesus der Christus, der König der Juden und der Gerechte ist. Gott hat zu ihm auch durch den Traum seiner Frau geredet (V. 15-19). Die religiösen Führer überredeten jedoch das Volk, dass sie um die Begnadigung von Barabbas, einem Mörder, bitten sollen, Jesus aber soll umgebracht werden. Pilatus konnte sich mit der Frage: «Was soll ich denn machen mit Jesus ... der Christus?» nicht seiner Verantwortung entziehen.
Wer nicht klar zu Jesus Christus steht, wird schuldig an Seinem Tod. «Lass ihn kreuzigen!» (V. 20-24). Das Volk Israel wollte: «Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!» Welchen Zorn Gottes haben sie damit für Jahrhunderte auf sich geladen! Nun spotten die Soldaten der römischen Besatzung, speien Ihn an und schlagen Ihn hart.
Dies litt Jesus für Dich und mich.

Die Missionsarbeit von Freundes-Dienst begann 1951 mit der Bibelmission in der Schweiz. Die Verbreitung von Bibeln, Neuen Testamenten und Evangelien ist für uns auch heute von besonderer Wichtigkeit. Durch das Lesen der Bibel, des Wortes Gottes, lernen wir Gott, Seinen Willen und Seine Liebe und den Sohn Gottes, unseren Herrn Jesus Christus, besser kennen. Möge der HERR alle Leser/innen Seines Wortes stärken und erquicken und auch jene, die wir durch unsere Bibelmission erreichen konnten, segnen. Bitte betet für die Herstellung von dringend benötigten Johannes-Evangelien in mehreren Sprachen.


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