Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / März 2018 / für Freitag den 09.03.2018

für Freitag den 09.03.2018

Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden.

(Matthäus 22,32)

23 An demselben Tage traten Sadduzäer zu ihm, die sagen, es gebe keine Auferstehung, und fragten ihn

24 und sprachen: Meister, Mose hat gesagt (5. Mose 25,5): »Wenn einer stirbt und hat keine Kinder, so soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen erwecken.«

25 Nun waren bei uns sieben Brüder. Der erste heiratete und starb; und weil er keine Nachkommen hatte, hinterließ er seine Frau seinem Bruder;

26 desgleichen der zweite und der dritte bis zum siebenten.

27 Zuletzt nach allen starb die Frau.

28 Nun in der Auferstehung: Wessen Frau wird sie sein von diesen sieben? Sie haben sie ja alle gehabt.

29 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift kennt noch die Kraft Gottes.

30 Denn in der Auferstehung werden sie weder heiraten noch sich heiraten lassen, sondern sie sind wie Engel im Himmel.

31 Habt ihr denn nicht gelesen von der Auferstehung der Toten, was euch gesagt ist von Gott, der da spricht (2. Mose 3,6):

32 »Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs«? Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden.

33 Und als das Volk das hörte, entsetzten sie sich über seine Lehre.

Matthäus 22,23-33

 

Die Sadduzäer waren liberale, rationalistische Theologen, «die lehren, es gebe keine Auferstehung». Sie beziehen sich auf das Gesetz Mose in ihrem Unglauben (V. 23-24). Ob ihr Beispiel wahr oder erfunden war, bleibt offen (V. 25-28). Jesus muss ihnen sagen: «Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift kennt noch die Kraft Gottes». Welch schreckliches Urteil Gottes auch über die Sadduzäer von heute. In der Auferstehung werden wir sein wie die Engel. Im Herrn Jesus Christus haben wir das zeitliche und ewige Leben und gehören nicht mehr zu den geistlich Toten, die keinen Gott haben (V. 29-33).

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für unsere lieben Missionsfreunde in der Schweiz, für die langjährigen und die neu dazu gekommenen. Auf unsere christuszentrischen Schriften hin und ganz besonders auf die biblisch klare Verkündigung rund um die Uhr über DAB+ hat der HERR in den letzten Monaten neue Kontakte geschenkt. Materialismus und Gottlosigkeit der Welt sowie die geistliche Oberflächlichkeit und Lauheit unter manchen Christen sollen uns ins Gebet für dieses Land treiben, damit viele die Schrift wieder wirklich ernst nehmen und die Kraft Gottes und die Kraft des Wortes vom Kreuz persönlich erleben.


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.