Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / März 2018 / für Mittwoch den 07.03.2018

für Mittwoch den 07.03.2018

Darum geht hinaus auf die Straßen und ladet zur Hochzeit ein, wen ihr findet.

(Matthäus 22,9)

1 Und Jesus fing an und redete abermals in Gleichnissen zu ihnen und sprach:

2 Das Himmelreich gleicht einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete.

3 Und er sandte seine Knechte aus, die Gäste zur Hochzeit zu rufen; doch sie wollten nicht kommen.

4 Abermals sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den Gästen: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh ist geschlachtet und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit!

5 Aber sie verachteten das und gingen weg, einer auf seinen Acker, der andere an sein Geschäft.

6 Die Übrigen aber ergriffen seine Knechte, verhöhnten und töteten sie.

7 Da wurde der König zornig und schickte seine Heere aus und brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an.

8 Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gäste waren's nicht wert.

9 Darum geht hinaus auf die Straßen und ladet zur Hochzeit ein, wen ihr findet.

10 Und die Knechte gingen auf die Straßen hinaus und brachten zusammen, alle, die sie fanden, Böse und Gute; und der Hochzeitssaal war voll mit Gästen.

11 Da ging der König hinein zum Mahl, sich die Gäste anzusehen, und sah da einen Menschen, der hatte kein hochzeitliches Gewand an,

12 und sprach zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Gewand an? Er aber verstummte.

13 Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn in die äußerste Finsternis! Da wird sein Heulen und Zähneklappern.

14 Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.

Matthäus 22,1-14

 

Die Einladung ins Himmelreich gleicht derjenigen einer königlichen Hochzeit. Besondere Gäste sind eingeladen: «Alles ist bereit; kommt zur Hochzeit!» (V. 1-4). Die zweimal Geladenen verachteten dies, gingen weg und töteten sogar die Knechte des Königs. Wie reagieren viele Namenchristen auf die Einladung, in Demut und Buße von Herzen an den Herrn Jesus Christus zu glauben? Die Rufmorde kommen meistens von religiösen Führern, «… aber die Gäste waren’s nicht wert» (V. 5-8). Nun ergeht die Einladung an die Verlorenen auf der Straße, «Böse und Gute; und die Tische wurden voll» (V. 9).
Doch wer nicht ein hochzeitliches Gewand trägt, d.h. von neuem geboren ist, wird in die Finsternis geworfen, in die ewige Verdammnis (V. 11-14).

Unsere Traktate, Schriften und Radiosendungen rufen auch in Österreich und im Südtirol viele Menschen zur Buße und Umkehr. Wir danken dem HERRN für Sein Wirken und bitten Ihn um einen geistlichen Aufbruch. Möge Er viele, die in religiöser Tradition erstarrt sind, zur Neugeburt und zum lebendigen Glauben führen. Bitte betet um Kontakte mit Gemeinden, Hauskreisen und Gebetsgruppen und weitere regelmäßige Traktatverteiler/innen.


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