Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / April 2018 / für Ostermontag den 02.04.2018

für Ostermontag den 02.04.2018

Da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Und sie ... fielen vor ihm nieder.

(Matthäus 28,9)

8 Und sie gingen eilends weg vom Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkündigen.

9 Und siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Und sie traten zu ihm und umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder.

10 Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen: Dort werden sie mich sehen.

11 Als sie aber hingingen, siehe, da kamen einige von der Wache in die Stadt und verkündeten den Hohenpriestern alles, was geschehen war.

12 Und die kamen mit den Ältesten zusammen, hielten Rat und gaben den Soldaten viel Geld

13 und sprachen: Sagt, seine Jünger sind in der Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen.

14 Und wenn es dem Statthalter zu Ohren kommt, wollen wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr nichts zu fürchten habt.

15 Sie nahmen das Geld und taten, wie sie angewiesen waren. Und dies Gerücht hat sich bei Juden verbreitet bis auf den heutigen Tag.

Matthäus 28,8-15

 

Mit Furcht und großer Freude liefen die Frauen, um die Auferstehung Jesu Seinen Jüngern zu verkündigen. Auch uns begegnet unser Herr Jesus Christus, wenn wir Seiner Berufung gemäß leben.
Wer vor Ihm niederfällt, hört klar Seinen Auftrag: «Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt ...» (V. 8-10).
Auch die Wachen eilten in die Stadt, aber zu den Feinden Gottes und bezeugten «alles, was geschehen war». Anstelle von Buße und Umkehr hielten die religiösen Führer Rat, gaben den Soldaten viel Geld und veranlassten die Wachen zu einer ganz krassen Lüge.
Nicht Jesus war der Lügner und Verführer, sondern wie oft auch heute jene, die sich als besonders religiös geben (V. 11-13). Den Pilatus wollten sie so beschwichtigen, dass die Soldaten keinerlei Strafe zu erwarten hatten. Wie damals so auch heute gehört Lüge und Unrecht sowie Korruption und Geldbestechung zu den Machenschaften der Feinde Jesu gegen dessen treue Zeugen (V. 14-15).

Demütig preisen wir den HERRN für Sein herrliches Wirken in aller Welt. Er rüstet aus, bewahrt und stärkt zum Dienst. Eine wichtige Stütze im Zeugendienst sind unsere lieben Beter/innen. Mit Euch zusammen dürfen wir den Sieg Jesu preisen und in der Fürbitte für die Errettung verlorener Seelen einstehen. Wir danken dem HERRN für Euch und Euren Gebetsdienst und bitten Ihn, dass Er weitere Glaubensgeschwister zur täglichen Fürbitte berufen möge.


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