Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / April 2018 / für Donnerstag den 05.04.2018

für Donnerstag den 05.04.2018

Denn des HERRN Hand ist gegen mich gewesen.

(Ruth 1,13)

7 Und sie ging aus von dem Ort, wo sie gewesen war, und ihre beiden Schwiegertöchter mit ihr. Und als sie unterwegs waren, um ins Land Juda zurückzukehren,

8 sprach sie zu ihren beiden Schwiegertöchtern: Geht hin und kehrt um, eine jede ins Haus ihrer Mutter! Der HERR tue an euch Barmherzigkeit, wie ihr an den Toten und an mir getan habt.

9 Der HERR gebe euch, dass ihr Ruhe findet, eine jede in ihres Mannes Hause! Und sie küsste sie. Da erhoben sie ihre Stimme und weinten

10 und sprachen zu ihr: Wir wollen mit dir zu deinem Volk gehen.

11 Aber Naomi sprach: Kehrt um, meine Töchter! Warum wollt ihr mit mir gehen? Wie kann ich noch einmal Kinder in meinem Schoße haben, die eure Männer werden könnten?

12 Kehrt um, meine Töchter, und geht hin; denn ich bin nun zu alt, um wieder einem Mann zu gehören. Und wenn ich dächte: Ich habe noch Hoffnung!, und diese Nacht einem Mann gehörte und Söhne gebären würde,

13 wolltet ihr warten, bis sie groß würden? Wolltet ihr euch einschließen und keinem Mann gehören? Nicht doch, meine Töchter! Mein Los ist zu bitter für euch, denn des HERRN Hand hat mich getroffen.

14 Da erhoben sie ihre Stimme und weinten noch mehr. Und Orpa küsste ihre Schwiegermutter, Rut aber ließ nicht von ihr.

Rut 1,7-14

 

Beide Schwiegertöchter begleiten Naomi ein Stück Wegs. Beide wollten zu ihrem Volk mitgehen (V. 7-10). In der Verbitterung sieht der Mensch nur vernunftsmäßige Unmöglichkeiten und kann den Plan und die Möglichkeiten Gottes gar nicht erkennen (V. 11- 13). Beide Schwiegertöchter weinten, entschieden jedoch völlig unterschiedlich. Orpa folgte dem Unglauben der Vernunft und kehrte ins Heidenland zurück. «Ruth aber blieb bei ihr» (V. 14). Lasst uns den Weg des Glaubens und der Treue gehen!

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für unsere Mitarbeitenden und Glaubensgeschwister in Spanien, welche den Weg des Glaubens und der Treue gehen und das Evangelium weitergeben. Bitte betet für die regelmäßigen Traktateinsätze auf Straßen und Plätzen und die Missionsdienste in Heimen und Spitälern. FD Spanien unter der Leitung von Martina Marti Brandner betreut auch verschiedene spanischsprachige Länder in Südamerika. Möge der HERR weiterhin noch mehr klare Neugeburten schenken.


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