Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / April 2018 / für Freitag den 06.04.2018

für Freitag den 06.04.2018

Wo du hin gehst, da will ich auch hin gehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.

(Rut 1,16)

15 Sie aber sprach: Siehe, deine Schwägerin ist umgekehrt zu ihrem Volk und zu ihrem Gott; kehre auch du um, deiner Schwägerin nach.

16 Rut antwortete: Bedränge mich nicht, dass ich dich verlassen und von dir umkehren sollte. Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.

17 Wo du stirbst, da sterbe ich auch, da will ich auch begraben werden. Der HERR tue mir dies und das, nur der Tod wird mich und dich scheiden.

18 Als sie nun sah, dass sie festen Sinnes war, mit ihr zu gehen, ließ sie ab, ihr zuzureden.

19 So gingen die beiden miteinander, bis sie nach Bethlehem kamen. Und als sie nach Bethlehem hineinkamen, erregte sich die ganze Stadt über sie, und die Frauen sprachen: Ist das die Naomi?

20 Sie aber sprach zu ihnen: Nennt mich nicht Naomi, sondern Mara; denn der Allmächtige hat mir viel Bitteres angetan.

21 Voll zog ich aus, aber leer hat mich der HERR wieder heimgebracht. Warum nennt ihr mich denn Naomi, da doch der HERR mich gedemütigt hat und der Allmächtige mir Leid angetan hat?

22 Es war aber um die Zeit, da die Gerstenernte anging, als Naomi mit ihrer Schwiegertochter Rut, der Moabiterin, zurückkam vom Moabiterland nach Bethlehem.

Rut 1,15-22

 

Ruth machte ganz ernst. Sie hinkte nicht auf beide Seiten, sondern sie war «festen Sinnes... so gingen die beiden miteinander» (V. 15-19).
Naomi (= lieblich) will Mara (= bitter) genannt werden. «Voll zog ich aus, aber leer hat mich der HERR wieder heimgebracht.» Naomi verheimlicht das Gericht Gottes nicht (V. 20-22).
Gott vergibt unsere Sünde, wenn wir uns demütigen, die Heimsuchung Gottes akzeptieren und uns durch das Blut Jesu Christi reinigen lassen.

Viele Menschen wenden sich mit seelsorgerlichen Anliegen an uns. Viele sind hin- und hergeworfen, haben keine Gewissheit der Sündenvergebung oder können den Weg Gottes für ihr Leben nicht akzeptieren. An so manchen Orten herrscht zudem Mangel an biblischer Seelsorge. Wir beten für alle, die sich seelsorgerlich an uns wenden, um Gottes Eingreifen. Möge Er in den Herzen wirken, die Bereitschaft zur völligen Hingabe schenken und zum Leben im Sieg und Segen führen.


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