Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / April 2018 / für Samstag den 07.04.2018

für Samstag den 07.04.2018

Und siehe, Boas kam eben von Bethlehem und sprach zu den Schnittern: Der HERR sei mit euch! Sie antworteten: Der HERR segne dich!

(Rut 2,4)

1 Nun hatte Naomi einen Verwandten ihres Mannes, einen angesehenen und redlichen Mann aus der Sippe Elimelechs, und sein Name war Boas.

2 Und Rut, die Moabiterin, sprach zu Naomi: Lass mich aufs Feld gehen und Ähren auflesen bei einem, vor dessen Augen ich Gnade finde. Sie aber sprach zu ihr: Geh hin, meine Tochter!

3 Sie ging hin und las auf, den Schnittern nach, auf dem Felde. Und es traf sich, dass dies Feld dem Boas gehörte, der von dem Geschlecht Elimelechs war.

4 Und siehe, Boas kam eben von Bethlehem und sprach zu den Schnittern: Der HERR sei mit euch! Sie antworteten: Der HERR segne dich!

5 Und Boas sprach zu seinem Knecht, der über die Schnitter gestellt war: Zu wem gehört das Mädchen?

6 Der Knecht, der über die Schnitter gestellt war, antwortete und sprach: Es ist eine Moabiterin, die mit Naomi gekommen ist aus dem Land der Moabiter.

7 Sie hat gesagt: Lasst mich doch auflesen und sammeln hinter den Garben den Schnittern nach, und ist gekommen und dageblieben vom Morgen an bis jetzt und ist nicht einmal kurz heimgegangen.

Rut 2,1-7

 

In ihrer Bitterkeit hatte Naomi nicht an ihren Verwandten Boas denken können (V. 1). Ruth will Ähren auflesen und stützt sich auf die Gnade. Ohne Berechnung, aber durch Gottes Führung arbeitet sie auf dem Feld von Boas (V. 1-8) und erlebt die gegenseitige Freundlichkeit im HERRN zwischen Boas und seinen Untergebenen (V. 4). Boas übersieht auch nicht die arme Ruth (Ährenaufleserin), deren Fleiß nicht verborgen blieb (V. 5-7).

Wie Ruth wollen auch wir als FD-Mitarbeitende uns ganz auf die Gnade stützen und ohne Berechnung unter der Leitung Gottes uns auf dem Erntefeld vollumfänglich zur Ehre unseres Erlösers einsetzen. Wir danken dem HERRN für die langjährigen und neuen Mitarbeitenden. Möge der HERR uns täglich stärken und ausrüsten und bewahren in Ihm. Die Ernte ist groß, aber Arbeiter sind wenige (vgl. Matth. 9,37-38). Bitte betet um die Berufung weitere lebendiger Christen in den vollzeitlichen Dienst oder zu einem Missionseinsatz.


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