Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / April 2018 / für Sonntag den 08.04.2018

für Sonntag den 08.04.2018

Der HERR vergelte dir deine Tat, und dein Lohn möge vollkommen sein bei dem HERRN, dem Gott Israels, zu dem du gekommen bist, dass du unter seinen Flügeln Zuflucht hättest.

(Rut 2,12)

8 Da sprach Boas zu Rut: Hörst du wohl, meine Tochter? Du sollst nicht auf einen andern Acker gehen, um aufzulesen; geh auch nicht von hier weg, sondern halt dich zu meinen Mägden.

9 Und sieh, wo sie schneiden im Felde, da geh ihnen nach. Ich habe meinen Knechten geboten, dass dich niemand antaste. Und wenn dich dürstet, so geh hin zu den Gefäßen und trinke von dem, was meine Knechte schöpfen.

10 Da fiel sie auf ihr Angesicht und beugte sich nieder zur Erde und sprach zu ihm: Womit hab ich Gnade gefunden vor deinen Augen, dass du mir freundlich bist, die ich doch eine Fremde bin?

11 Boas antwortete und sprach zu ihr: Man hat mir alles angesagt, was du getan hast an deiner Schwiegermutter nach deines Mannes Tod; dass du verlassen hast deinen Vater und deine Mutter und dein Vaterland und zu einem Volk gezogen bist, das du vorher nicht kanntest.

12 Der HERR vergelte dir deine Tat, und dein Lohn möge vollkommen sein bei dem HERRN, dem Gott Israels, zu dem du gekommen bist, dass du unter seinen Flügeln Zuflucht hättest.

13 Sie sprach: Lass mich Gnade vor deinen Augen finden, mein Herr; denn du hast mich getröstet und deine Magd freundlich angesprochen, und ich bin doch nicht einmal wie eine deiner Mägde.

14 Boas sprach zu ihr, als Essenszeit war: Komm hierher und iss vom Brot und tauche deinen Bissen in den Essigtrank! Und sie setzte sich zur Seite der Schnitter. Er aber legte ihr geröstete Körner vor, und sie aß und wurde satt und ließ noch übrig.

15 Und als sie sich aufmachte zu lesen, gebot Boas seinen Knechten und sprach: Lasst sie auch zwischen den Garben lesen und beschämt sie nicht;

16 auch zieht etwas für sie aus den Garben heraus und lasst es liegen, dass sie es auflese, und niemand schelte sie darum.

Rut 2,8-16

 

Boas zeigte Ruth klar ihren Tätigkeitsort und zu wem sie sich halten soll zur Beschützung und Versorgung (V. 8-9). Ruth fällt vor Boas nieder und ist dankbar für die Gnade und Freundlichkeit (V. 10). Sie wird belohnt für alles, was sie für Naemi getan hat und noch tut (V. 11-12). Ruth bittet um Gnade, «denn du hast mich getröstet und deine Magd freundlich angesprochen» (V. 13). Hierauf beschenkt Boas sie noch weiter «... dass sie es auflese» (V. 14-16). So erleben wir in großer Dankbarkeit Gottes Güte, wenn wir in der Gnade unseres Herrn Jesus Christus leben.

Seit 1959 verkündigen wir das Evangelium auch übers Radio. In all diesen Jahren durften wir Gottes Güte und Gnade vielfach erleben. Er hat die Möglichkeiten dazu gegeben und bis hierher versorgt. Aber ganz besonders gilt dem HERRN unsere Dankbarkeit für die vielen Tausend Menschen, die so Erlösung und Befreiung, das neue Leben im Sohn Gottes empfangen haben. Bitte betet um reiche Ewigkeitsfrucht durch die geistlichen Lieder und die biblischen Botschaften von Radio Freundes-Dienst. Möge Er auch die Verkündiger Josef Schmid und Samuel Schmid ausrüsten und stärken für diesen Dienst.


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