Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Mai 2018 / für Sonntag den 20.05.2018 - Pfingstsonntag

für Sonntag den 20.05.2018

... und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

(Apostelgeschichte 2,4)

1 Als nun die Zeit erfüllt und der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren sie alle beisammen an einem Ort.

2 Da entstand auf einmal vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen;

3 und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten, und auf jeden von ihnen ließ eine sich nieder.

4 Und sie wurden alle erfüllt von heiligem Geist und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie der Geist es ihnen eingab.

5 In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.

6 Als nun jenes Tosen entstand, strömte die Menge zusammen, und sie waren verstört, denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.

7 Sie waren fassungslos und sagten völlig verwundert: Sind das nicht alles Galiläer, die da reden?

8 Wie kommt es, dass jeder von uns sie in seiner Muttersprache hört?

9 Parther und Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, von Judäa und Kappadokien, von Pontus und der Provinz Asia,

10 von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem kyrenischen Libyen, und in der Stadt weilende Römer,

11 Juden und Proselyten, Kreter und Araber - wir alle hören sie in unseren Sprachen von den großen Taten Gottes reden.

12 Sie waren fassungslos, und ratlos fragte einer den andern: Was soll das bedeuten?

13 Andere aber spotteten und sagten: Die sind voll süßen Weins.

Apostelgeschichte 2,1-13

 

Wie damals, so will der Heilige Geist auch unser Herz heute ganz erfüllen, damit wir für alle verständlich «von den großen Taten Gottes reden» (V. 1-11). Was bei Menschen unmöglich ist, ist bei Gott möglich durch den Heiligen Geist (vgl. Matth. 19,26). Auch heute sind die Menschen in so mancher Beziehung ratlos. Lasst uns vor ihrem Spott nicht zurückschrecken.

Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus, dass Er uns mit dem Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit erfüllt (vgl. 2. Tim. 1,7; Röm. 5,5). Lasst uns voller Liebe zu Ihm mit Freimut für unseren Erlöser und HERRN zeugen. Wir bitten Ihn, dass Er uns mit dieser Fülle des Geistes im Alltag ausrüstet und wir uns in jeder Beziehung von Ihm leiten lassen.


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