Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Juni 2018 / für Dienstag den 12.06.2018

für Dienstag den 12.06.2018

Hier ist Geduld und Glaube der Heiligen!

(Offenbarung 13,10)

1 Und ich sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte zehn Hörner und sieben Häupter und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern lästerliche Namen.

2 Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie Bärenfüße und sein Rachen wie ein Löwenrachen. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht.

3 Und ich sah eines seiner Häupter, als wäre es tödlich verwundet, und seine tödliche Wunde wurde heil. Und die ganze Erde wunderte sich über das Tier,

4 und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich und wer kann mit ihm kämpfen?

5 Und es wurde ihm ein Maul gegeben, zu reden große Dinge und Lästerungen, und ihm wurde Macht gegeben, es zu tun zweiundvierzig Monate lang.

6 Und es tat sein Maul auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und seine Hütte und die im Himmel wohnen.

7 Und es wurde ihm gegeben, zu kämpfen mit den Heiligen und sie zu überwinden; und es wurde ihm gegeben Macht über alle Stämme und Völker und Sprachen und Nationen.

8 Und alle, die auf Erden wohnen, werden ihn anbeten, alle, deren Namen nicht vom Anfang der Welt an geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet ist.

9 Hat jemand Ohren, der höre!

10 Wenn jemand ins Gefängnis soll, dann wird er ins Gefängnis kommen; wenn jemand mit dem Schwert getötet werden soll, dann wird er mit dem Schwert getötet. Hier ist Geduld und Glaube der Heiligen!

Offenbarung 13,1-10

 

Das Tier wird wie der Drache von den Menschen angebetet, weil eines seiner Hörner, das tödlich verwundet war, geheilt wurde. Das Tier redet große Dinge und Lästerungen gegen Gott (V. 1-6). Es verfolgt und überwindet die Heiligen für kurze Zeit. Alle, die nicht im Lebensbuch des Lammes stehen, beten es an. Hier zeigt es sich, wer Geduld und Glauben hat (V. 7-10).

Wir leben in der Endzeit. Gottlosigkeit und Lästerungen nehmen mehr und mehr zu. An verschiedenen Orten wird der Zeugendienst eingeschränkt und werden der Schriftenmission Hindernisse in den Weg gelegt. FD Traktatverteiler berichten, nicht nur von Beschimpfung und Mobbing, sondern sogar von tätlichen Übergriffen auf sie, selbst in Deutschland. Wir danken dem HERRN für alle treuen und lebendigen Zeugen im Verteildienst, besonders für die regelmäßigen, und bitten um Gottes Bewahrung und Ausrüstung. Möge der HERR auch weitere Glaubensgeschwister in diesen reich gesegneten Dienst berufen und viel Ewigkeitsfrucht schenken.


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