Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Juni 2018 / für Freitag den 15.06.2018

für Freitag den 15.06.2018

Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach.

(Offenbarung 14,13)

9 Und ein dritter Engel folgte ihnen und sprach mit großer Stimme: Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand,

10 der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns, und er wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm.

11 Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild und wer das Zeichen seines Namens annimmt.

12 Hier ist die Geduld der Heiligen, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!

13 Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, der Geist spricht, dass sie ruhen von ihren Mühen; denn ihre Werke folgen ihnen nach.

14 Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke. Und auf der Wolke saß einer, der gleich war einem Menschensohn; der hatte eine goldene Krone auf seinem Haupt und in seiner Hand eine scharfe Sichel.

15 Und ein andrer Engel kam aus dem Tempel und rief dem, der auf der Wolke saß, mit großer Stimme zu: Setze deine Sichel an und ernte; denn die Zeit zu ernten ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist reif geworden.

16 Und der auf der Wolke saß, setzte seine Sichel an die Erde und die Erde wurde abgeerntet.

17 Und ein andrer Engel kam aus dem Tempel im Himmel, der hatte ein scharfes Winzermesser.

18 Und ein andrer Engel kam vom Altar, der hatte Macht über das Feuer und rief dem, der das scharfe Messer hatte, mit großer Stimme zu: Setze dein scharfes Winzermesser an und schneide die Trauben am Weinstock der Erde, denn seine Beeren sind reif!

19 Und der Engel setzte sein Winzermesser an die Erde und schnitt die Trauben am Weinstock der Erde und warf sie in die große Kelter des Zornes Gottes.

20 Und die Kelter wurde draußen vor der Stadt getreten, und Blut floss von der Kelter bis an die Zäume der Pferde, tausendsechshundert Stadien weit.

Offenbarung 14,9-20

 

Alle werden bestraft, die das Tier und sein Bild anbeten und sein Zeichen tragen. Sie werden in Qual sein von Ewigkeit zu Ewigkeit und keine Ruhe haben Tag und Nacht (V. 9-11). Gehören wir zu denjenigen Christen, «die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus»? (V. 12). Es gibt eine Ruhe für alle, die im HERRN sterben (V. 13; vgl. Hebr. 4,9-10). Das Gericht Gottes beginnt, die Welt ist gerichtsreif. Niemand entrinnt der scharfen Sichel (V. 14-20).

Wir danken dem HERRN für unsere lieben Missionsfreunde in Deutschland – für jene, welche schon seit Jahren sich mit uns im Reich Gottes einsetzen, und für jene, mit welchen wir neu in Kontakt treten durften. Unser Herr Jesus Christus segnet und bestätigt das klare Zeugnis des Glaubens und das Festhalten am Wort der Wahrheit. Gelobt sei der HERR für Sein Wirken in Deutschland auf unsere verteilten Schriften und Radiosendungen hin. Menschen bekehren sich. Lasst uns im Gebet dafür einstehen, dass noch mehr Seelen nach Christus suchend werden und dem einzigen Erlöser ihr Leben übergeben.


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