Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / Juni 2018 / für Freitag den 29.06.2018

für Freitag den 29.06.2018

... und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem hernieder kommen aus dem Himmel von Gott.

(Offenbarung 21,10)

9 Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, gefüllt mit den letzten sieben Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes.

10 Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott,

11 die hatte die Herrlichkeit Gottes; ihr Leuchten war gleich dem alleredelsten Stein, einem Jaspis, klar wie Kristall;

12 sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel und Namen darauf geschrieben, nämlich die Namen der zwölf Stämme der Israeliten:

13 von Osten drei Tore, von Norden drei Tore, von Süden drei Tore, von Westen drei Tore.

14 Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.

15 Und der mit mir redete, hatte einen Messstab, ein goldenes Rohr, um die Stadt zu messen und ihre Tore und ihre Mauer.

16 Und die Stadt ist viereckig angelegt und ihre Länge ist so groß wie die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr: zwölftausend Stadien. Die Länge und die Breite und die Höhe der Stadt sind gleich.

Offenbarung 21,9-16

 

Einer der Engel zeigt Johannes «die Braut des Lammes», die Gemeinde Jesu Christi (V. 9). Er wird im Geist auf einen hohen Berg geführt. Dort wird ihm die heilige Stadt, das himmlische Jerusalem, gezeigt, wie sie in göttlicher Pracht aus dem Himmel hernieder kommt. Groß und herrlich ist dieses neue Jerusalem. Die Zahl Zwölf weist auf die Vollzahl des Volkes Gottes hin (V. 12-14.16).

Wir danken dem HERRN für unsere lieben Missionsfreunde in der Schweiz. Viele stehen seit Jahren treu hinter unserer weltweiten Missionsarbeit. Einige wurden vor kurzem in die Ewigkeit abberufen und hinterlassen spürbare Lücken. Wir sind dankbar auch für die neuen Kontakte durch die Schriften und insbesondere durch Radio Freundes-Dienst über DAB+. Möge Er uns mit weiteren lebendigen Glaubensgeschwistern in der Schweiz zusammenführen. Wir staunen freudig über Gottes Wirken durch unseren gemeinsamen Dienst. Der HERR ruft Menschen in der Schweiz zur Buße und Umkehr. Bitte betet um noch mehr Bekehrungen und eine Erweckung.


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