Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / August 2018 / für Dienstag den 07.08.2018

für Dienstag den 07.08.2018

Als nun Jesus ihren Glauben sah ...

(Markus 2,5)

1 Und nach etlichen Tagen ging er wieder nach Kapernaum; und es wurde bekannt, dass er im Hause war.

2 Und es versammelten sich viele, sodass sie nicht Raum hatten, auch nicht draußen vor der Tür; und er sagte ihnen das Wort.

3 Und es kamen einige, die brachten zu ihm einen Gelähmten, von vieren getragen.

4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, gruben es auf und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag.

5 Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.

6 Es saßen da aber einige Schriftgelehrte und dachten in ihren Herzen:

7 Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als Gott allein?

8 Und Jesus erkannte alsbald in seinem Geist, dass sie so bei sich selbst dachten, und sprach zu ihnen: Was denkt ihr solches in euren Herzen?

9 Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin?

10 Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, Sünden zu vergeben auf Erden – sprach er zu dem Gelähmten:

11 Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett und geh heim!

12 Und er stand auf und nahm sogleich sein Bett und ging hinaus vor aller Augen, sodass sie sich alle entsetzten und Gott priesen und sprachen: Wir haben solches noch nie gesehen.

Markus 2,1-12

 

Viele Menschen waren gekommen, um den Herrn Jesus zu hören, sodass der Raum zu klein war. Die vier Freunde des Kranken fanden aber eine Lösung, um ihn zu Jesus zu bringen (V. 3-4). Kann der HERR auch Deinen Glauben sehen? (V. 5). Zuerst Sündenvergebung und dann Heilung (V. 5.10-12). Unser Herr Jesus Christus hat Vollmacht für beides. Er erkannte aber auch die Herzenseinstellung der Schriftgelehrten (V. 8). Er kennt alle unsere Gedanken. Lasst uns Gott preisen!

Vor 67 Jahren ist Freundes-Dienst als Glaubenswerk entstanden. Jeden Dienst wollen wir aus Glauben und im Auftrag unseres Herrn Jesus Christus tun. Auch die nötigen Mittel erbitten wir vom HERRN im Glauben und Vertrauen zu Ihm, unserem himmlischen Auftraggeber. Wir danken dem HERRN für Sein treues Versorgen in all den Jahren und für die lieben Missionsfreunde, die Er zum Mittragen berufen hat. Möge unser Herr Jesus Christus Euch, liebe Geberinnen und Geber, reich segnen und Euch nach Seiner Gnadenfülle vergelten. Der HERR weiß um die großen Verpflichtungen. Wir beten um die Erweiterung des Spenderkreises.


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