Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / August 2018 / für Freitag den 24.08.2018

für Freitag den 24.08.2018

Fürchte dich nicht; glaube nur!

(Markus 5,36)

35 Als er noch redete, kamen Leute vom Vorsteher der Synagoge und sprachen: Deine Tochter ist gestorben; was bemühst du weiter den Meister?

36 Jesus aber hörte nicht auf das, was da gesagt wurde, und sprach zu dem Vorsteher: Fürchte dich nicht, glaube nur!

37 Und er ließ niemanden mit sich gehen als Petrus und Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.

38 Und sie kamen in das Haus des Vorstehers, und er sah das Getümmel und wie sehr sie weinten und heulten.

39 Und er ging hinein und sprach zu ihnen: Was lärmt und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, sondern es schläft.

40 Und sie verlachten ihn. Er aber trieb sie alle hinaus und nahm mit sich den Vater des Kindes und die Mutter und die bei ihm waren, und ging hinein, wo das Kind lag,

41 und ergriff das Kind bei der Hand und sprach zu ihm: Talita kum! – das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf!

42 Und sogleich stand das Mädchen auf und ging umher; es war aber zwölf Jahre alt. Und sie entsetzten sich sogleich über die Maßen.

43 Und er gebot ihnen streng, dass es niemand wissen sollte, und sagte, sie sollten ihr zu essen geben.

Markus 5,35-43

 

Der Vorsteher wurde auf die Probe gestellt (V. 35). Gerade dort, wo nichts mehr zu hoffen ist, gelten die Worte: «Fürchte dich nicht; glaube nur!» Nur drei Seiner Jünger durften Jesus begleiten (V. 37). Mit Strenge begegnete der Sohn Gottes dem religiösen Formenwesen, der Traurigkeit und dem Unglauben (Verlachen) (V. 38-40). Der Sohn Gottes kennt alle Dinge und hat Macht auch über den Tod (V. 41-43). Er ist heute noch derselbe (vgl. Hebr. 13,8).

Manchmal stellt der HERR uns auf die Probe und führt uns durch Prüfungen, damit wir ohne Furcht und Sorgen Ihm ganz vertrauen. «Fürchte dich nicht; glaube nur!» gilt auch uns bezüglich der finanziellen Verpflichtungen, beispielsweise für die Waisen- und Schulkinder in Haiti und Afrika, für die Schriftenproduktion und Radiomission, für die Mitarbeitenden weltweit. Gepriesen sei der HERR für Seine gnädige Hilfe durch unsere lieben Geber/innen. Ob größere oder kleinere Spende, ob Vermächtnisse, Legate oder Darlehen – jede Gabe dient zur Ehre Gottes und zur Verbreitung Seines Wortes. Verschiedene langjährige Freunde sind in den letzten Monaten in die Ewigkeit abberufen worden. Möge der HERR die entstandenen Lücken ausfüllen und alle, die im Gebet und mit Spenden mittragen, reich segnen.


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