Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / August 2018 / für Montag den 27.08.2018

für Montag den 27.08.2018

Er wusste, dass er ein frommer und heiliger Mann war.

(Markus 6,20)

14 Und es kam dem König Herodes zu Ohren; denn der Name Jesu war nun bekannt. Und die Leute sprachen: Johannes der Täufer ist von den Toten auferweckt worden, und darum wirken solche Kräfte in ihm.

15 Andere aber sprachen: Er ist Elia; wieder andere: ein Prophet wie einer der Propheten.

16 Als es aber Herodes hörte, sprach er: Es ist Johannes, den ich enthauptet habe, der ist auferweckt worden.

17 Denn er, Herodes, hatte ausgesandt und Johannes ergriffen und ins Gefängnis geworfen um der Herodias willen, der Frau seines Bruders Philippus; denn er hatte sie geheiratet.

18 Johannes aber hatte zu Herodes gesagt: Es ist nicht erlaubt, dass du die Frau deines Bruders hast.

19 Herodias aber stellte ihm nach und wollte ihn töten und konnte es nicht.

20 Denn Herodes fürchtete Johannes, weil er wusste, dass er ein gerechter und heiliger Mann war, und hielt ihn in Gewahrsam; und wenn er ihn hörte, wurde er sehr unruhig; doch hörte er ihn gern.

21 Und es kam ein gelegener Tag, als Herodes an seinem Geburtstag ein Festmahl gab für seine Großen und die Obersten und die Vornehmsten von Galiläa.

22 Da trat herein seine Tochter, die von Herodias, und tanzte, und sie gefiel Herodes und denen, die mit zu Tisch lagen. Da sprach der König zu dem Mädchen: Bitte von mir, was du willst, ich will dir's geben.

23 Und er schwor ihr feierlich: Was du von mir bittest, will ich dir geben, bis zur Hälfte meines Königreichs.

24 Und sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich bitten? Die sprach: Das Haupt Johannes des Täufers.

25 Da ging sie sogleich eilig hinein zum König, bat ihn und sprach: Ich will, dass du mir gibst, jetzt gleich auf einer Schale, das Haupt Johannes des Täufers.

26 Und der König wurde sehr betrübt. Doch wegen der Eide und derer, die mit zu Tisch lagen, wollte er sie nicht abweisen.

27 Und alsbald schickte der König den Henker hin und befahl, das Haupt des Johannes herzubringen. Der ging hin und enthauptete ihn im Gefängnis

28 und trug sein Haupt herbei auf einer Schale und gab's dem Mädchen, und das Mädchen gab's seiner Mutter.

29 Und da das seine Jünger hörten, kamen sie und nahmen seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.

Markus 6,14-29

 

In Herodes sehen wir das Bild des Sünders, den das schlechte Gewissen plagt, ja, den die Sünden anklagen. Er wusste, dass Johannes der Täufer ein heiliger Mann war (V. 20), hielt ihn aber dennoch unschuldig im Gefängnis fest. Als Herodes seinen Geburtstag feierte, ergötzte er sich am Weltlichen und machte leichtfertige Versprechen (V. 21-22). Gegen seinen Willen musste er den Wunsch der sündigen Herodias erfüllen und Johannes enthaupten lassen. Jetzt wird Herodes weiter geplagt und meint, Johannes sei auferstanden (V. 14-16).

FD Brasilien hat in den letzten Jahren mehrere Millionen Traktate und Schriften verbreitet. Viele Menschen wurden mit dem Wort der Wahrheit erreicht, etliche haben ihr Leben dem Sohn Gottes übergeben. Dringend sollte eine Neuauflage der Traktate gedruckt werden. Wir bitten den HERRN, dass Er alle Hindernisse aus dem Weg räumen und baldiges Gelingen schenken möge. Bitte betet für die Mitarbeitenden unter der Leitung von Christian Pauls und die zahlreichen Traktatverteiler. Wir beten auch für FD Paraguay (Leitung: David Unrau) und alle Kontakte mit Glaubensgeschwistern in Paraguay. Der HERR erhört Gebete und schenkt Aufbruch. Möge Er weiter stärken und ausrüsten.


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