Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / September 2018 / für Montag den 03.09.2018

für Montag den 03.09.2018

Und er sprach zu ihr: Um dieses Wortes willen geh hin.

(Markus 7,29)

24 Und er stand auf und ging von dort in das Gebiet von Tyrus. Und er ging in ein Haus und wollte es niemanden wissen lassen und konnte doch nicht verborgen bleiben;

25 sondern alsbald hörte eine Frau von ihm, deren Töchterlein einen unreinen Geist hatte. Und sie kam und fiel nieder zu seinen Füßen –

26 die Frau war aber eine Griechin aus Syrophönizien – und bat ihn, dass er den Dämon aus ihrer Tochter austreibe.

27 Jesus aber sprach zu ihr: Lass zuvor die Kinder satt werden; denn es ist nicht recht, dass man den Kindern das Brot nehme und werfe es vor die Hunde.

28 Sie antwortete aber und sprach zu ihm: Herr, aber doch essen die Hunde unter dem Tisch von den Brosamen der Kinder.

29 Und er sprach zu ihr: Um dieses Wortes willen geh hin, der Dämon ist aus deiner Tochter ausgefahren.

30 Und sie ging hin in ihr Haus und fand das Kind auf dem Bett liegen, und der Dämon war ausgefahren.

Markus 7,24-30

 

Jesus konnte nicht verborgen bleiben. Überall gibt es Menschen in Not (V. 24-25). Eine heidnische Frau, deren Tochter einen bösen Geist hatte, kam zu Jesus (V. 26). Heute würde die Antwort Jesu als schwere Diskriminierung empfunden. Die Frau schrie nicht nach Gleichberechtigung, sondern demütigte sich und bat um «die Brosamen unter dem Tisch» (V. 27-28). Darum sagte Jesus zu ihr: «... der böse Geist ist von deiner Tochter ausgefahren.» Jesus schenkt auch heute dem Demütigen Gnade und befreit wunderbar (V. 29-30).

Wir danken dem HERRN für die Gnade, welche Er zur Renovation des Gästehauses ELIM geschenkt hat. Die Innenarbeiten sind größtenteils abgeschlossen. Verschiedene Außenarbeiten stehen noch aus. Eine Gnade Gottes sind auch die zweckbestimmten Gaben, welche für die Renovation eingegangen sind. Noch sind zwar nicht alle Kosten bezahlt, aber der HERR weiß darum. Wir beten für alle Gäste und Besucher, welche im «ELIM – Haus des Segens» ein- und ausgehen. Möge der HERR sie reich segnen und innerlich und äußerlich erquicken. Möge dieser Ort noch für mehr Menschen eine Oase (vgl. 2. Mose 15,27) der Ruhe, der Gemeinschaft und der Lebenskraft im Sohn Gottes werden.


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