Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / September 2018 / für Samstag den 08.09.2018

für Samstag den 08.09.2018

Wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird's erhalten.

(Markus 8,35)

31 Und er fing an, sie zu lehren: Der Menschensohn muss viel leiden und verworfen werden von den Ältesten und den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten und getötet werden und nach drei Tagen auferstehen.

32 Und er redete das Wort frei und offen. Und Petrus nahm ihn beiseite und fing an, ihm zu wehren.

33 Er aber wandte sich um, sah seine Jünger an und bedrohte Petrus und sprach: Geh hinter mich, du Satan! Denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.

34 Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.

35 Denn wer sein Leben behalten will, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird's behalten.

36 Denn was hilft es dem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und Schaden zu nehmen an seiner Seele?

37 Denn was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?

38 Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.

Markus 8,31-38

 

Jesus zeigt Seinen Jüngern Seinen Leidensweg, aber auch Seine Auferstehung. Petrus nahm Ihn beiseite und wollte Ihn belehren und so den göttlichen Weg verwehren (V. 31-32). Satan will nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist (V. 33). Ichbezogene und Leidensscheue sind keine rechten Jünger Jesu. Völlige Selbstverleugnung, täglich das Kreuz auf sich nehmen, den Gehorsamsweg mit dem Herrn Jesus gehen: das sind die Bedingungen für eine wahre Nachfolge. Der Sohn Gottes selbst hat diese Punkte voll und ganz erfüllt (V. 34-37). Nur wer Jesus Christus vor der Welt klar bekennt, ist auf Sein Kommen bereit (V. 38).

Während Jahrzehnten waren die Christen in Kuba schweren Repressionen und Verfolgung ausgesetzt. Aber unser Herr Jesus Christus ist Sieger über alle Mächte, Gewalten und Herrschaften. Ihr standhaftes Zeugnis und ihre Leidensbereitschaft wurden vom HERRN belohnt. Heute sind die Türen zur Verkündigung des Evangeliums vielerorts weit geöffnet. Es ist heute in Kuba besser möglich Traktate zu verteilen als in manchen europäischen Ländern. Jeden Monat verbreitet FD Kuba Zehntausende Traktate. Bitte betet für FD Kuba unter der Leitung von Teresa del Risco, für alle Traktatverteiler und die vielen mit uns in der Schriftenmission verbundenen Gemeinden. Wir bitten den HERRN, dass Sein Wort noch mehr laufen kann und alle Provinzen mit der Frohen Botschaft durchdrungen werden. Wir danken für alle Bekehrungen und bitten um noch mehr Neugeburten.


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