Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / September 2018 / für Montag den 10.09.2018

für Montag den 10.09.2018

Bringt ihn her zu mir!

(Markus 9,19)

14 Und sie kamen zu den Jüngern und sahen eine große Menge um sie herum und Schriftgelehrte, die mit ihnen stritten.

15 Und sobald die Menge ihn sah, entsetzten sich alle, liefen herbei und grüßten ihn.

16 Und er fragte sie: Was streitet ihr mit ihnen?

17 Einer aber aus der Menge antwortete: Meister, ich habe meinen Sohn hergebracht zu dir, der hat einen sprachlosen Geist.

18 Und wo er ihn erwischt, reißt er ihn zu Boden; und er hat Schaum vor dem Mund und knirscht mit den Zähnen und wird starr. Und ich habe mit deinen Jüngern geredet, dass sie ihn austreiben sollen, und sie konnten's nicht.

19 Er antwortete ihnen aber und sprach: O du ungläubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen? Bringt ihn her zu mir!

20 Und sie brachten ihn zu ihm. Und sogleich, als ihn der Geist sah, riss er ihn hin und her. Und er fiel auf die Erde, wälzte sich und hatte Schaum vor dem Mund.

21 Und Jesus fragte seinen Vater: Wie lange ist's, dass ihm das widerfährt? Er sprach: Von Kind auf.

22 Und oft hat er ihn ins Feuer und ins Wasser geworfen, dass er ihn umbrächte. Wenn du aber etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns!

Markus 9,14-22

 

Ein Vater kam in seiner großen Not zu den Jüngern Jesu, die ihm aber nicht helfen konnten (V. 17-18). Dies war ein Grund für die Schriftgelehrten, um mit ihnen zu streiten (V. 14.16). Der Herr Jesus schalt sie wegen ihres Unglaubens und ließ den von einem sprachlosen Geist besessenen Sohn – dieser Geist hatte ihn sogar ins Wasser und Feuer geworfen – zu sich bringen (V. 18-22). Der Vater traute aber eine völlige Hilfe dem Herrn Jesus immer noch nicht zu und sagte: «Wenn du etwas kannst ...» Erwarten wir in jeder Situation die Hilfe vom Herrn Jesus Christus?

Wir danken dem HERRN für Seine Hilfe, die viele Menschen in Deutschland auf unseren gemeinsamen Missionsdienst hin schon erlebt haben. Die verteilten Traktate erreichen zahlreiche suchende Seelen. Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für jede Neugeburt. Die Radiosendungen werden von Tausenden Hörern geschätzt. So manche wünschen sich außer über Satellit und Internet aber noch bessere Empfangsmöglichkeiten. Bitte betet dafür, dass der HERR weitere Türen öffnen möge. Ganz besonders danken wir dem HERRN für unsere lieben Missionsfreunde, Beter, Geber und Traktatverteiler in Deutschland, welche im Wesentlichen unsere weltweite Missionsarbeit mittragen. Möge der HERR sie segnen, weitere Kontakte schenken und den Freundeskreis vergrößern.


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