Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / September 2018 / für Samstag den 15.09.2018

für Samstag den 15.09.2018

Und Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb.

(Markus 10,21)

13 Und sie brachten Kinder zu ihm, damit er sie anrühre. Die Jünger aber fuhren sie an.

14 Als es aber Jesus sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen: Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes.

15 Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.

16 Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.

17 Und als er hinausging auf den Weg, lief einer herbei, kniete vor ihm nieder und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?

18 Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als der eine Gott.

19 Du kennst die Gebote: »Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst niemanden berauben; du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.«

20 Er aber sprach zu ihm: Meister, das habe ich alles gehalten von meiner Jugend auf.

21 Und Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach!

22 Er aber wurde betrübt über das Wort und ging traurig davon; denn er hatte viele Güter.

23 Und Jesus sah um sich und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen!

24 Die Jünger aber entsetzten sich über seine Worte. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist's, ins Reich Gottes zu kommen!

Markus 10,13-24

 

Jesus liebt die Kinder und will, dass sie zu Ihm gebracht werden. «Er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie» (V. 13-16). Der reiche Jüngling war bereit, die Gebote Gottes zu halten, und wollte das ewige Leben ererben. Jesus liebte auch ihn. Doch der reiche Jüngling konnte sich von seinen materiellen Gütern nicht trennen: «Eines fehlt dir!»
Hast Du Dein Leben und auch alle materiellen Güter Jesus Christus ganz übergeben, und folgst Du Ihm nach?
Dies ist Gottes Bedingung, um das ewige Leben zu ererben (V. 14-24).

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für unsere lieben Missionsfreunde in der Schweiz. So manche sind schon seit Jahren oder Jahrzehnten mit unserem Missionswerk verbunden. Andere wiederum sind neu in Kontakt gekommen, insbesondere durch Radio Freundes-Dienst. Möge der HERR sie alle segnen und stärken. Der Materialismus spielt in der Schweiz eine große Rolle. Oberflächlichkeit und Verweltlichung halten leider auch in christlichen Kreisen Einzug. Möge der HERR völlige Hingabe der Seinen und damit auch Opfer- und Leidensbereitschaft wirken, damit die Klarheit des Evangeliums im Alltag offenbar wird und Menschen sich bekehren.


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