Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2018 / September 2018 / für Freitag den 21.09.2018

für Freitag den 21.09.2018

Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr's empfangt, so wird's euch zuteil werden.

(Markus 11,24)

20 Und als sie am Morgen an dem Feigenbaum vorbeigingen, sahen sie, dass er verdorrt war bis zur Wurzel.

21 Und Petrus erinnerte sich und sprach zu ihm: Rabbi, sieh, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt.

22 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott!

23 Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Heb dich und wirf dich ins Meer!, und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass geschehen würde, was er sagt, so wird's ihm geschehen.

24 Darum sage ich euch: Alles, was ihr betet und bittet, glaubt nur, dass ihr's empfangt, so wird's euch zuteilwerden.

25-26 Und wenn ihr steht und betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Übertretungen.

27 Und sie kamen wieder nach Jerusalem. Und als er im Tempel umherging, kamen zu ihm die Hohenpriester, Schriftgelehrten und Ältesten

28 und sprachen zu ihm: Aus welcher Vollmacht tust du das? Oder wer hat dir diese Macht gegeben, dass du das tust?

29 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich will euch eine Sache fragen; antwortet mir, so will ich euch sagen, aus welcher Vollmacht ich das tue.

30 Die Taufe des Johannes – war sie vom Himmel oder von Menschen? Antwortet mir!

31 Und sie bedachten es bei sich selbst und sprachen: Sagen wir, sie war vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt?

32 Oder sollen wir sagen, sie war von Menschen? Doch sie fürchteten sich vor dem Volk; denn sie meinten alle, dass Johannes wirklich ein Prophet sei.

33 Und sie antworteten und sprachen zu Jesus: Wir wissen's nicht. Und Jesus sprach zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus welcher Vollmacht ich das tue.

Markus 11,20-33

 

Jesu Worte über den Feigenbaum sind in Erfüllung gegangen.
Er zeigt Seinen Jüngern die Voraussetzungen für erhörliches Gebet:
1. Völliger Glaube ohne Zweifel im Herzen (V. 22.24).
2. Absolute Vergebung aller Sünden, die von Gott nur gewährt wird, wenn wir       unsern Mitmenschen vergeben haben.
3. Uns in ganzer Aufrichtigkeit unter die Vollmacht Jesu und Seinen Willen stellen (V. 27-33). Nur jene bekommen wirklich Erleuchtung über das Wirken Jesu, die an Ihn glauben und sich Ihm übergeben haben.

Vom Freundes-Dienst Missionshaus in Frankreich aus unter der Leitung von Luigi und Isabelle Ranieri gelangen Schriften in alle Landesteile sowie nach Belgien und in die französischen Überseegebiete. Wir danken dem HERRN, dass Er Leser/innen berührt und zur Buße, Umkehr und Neugeburt führt, und bitten Ihn um noch mehr Ewigkeitsfrucht. Möge der HERR die Traktatverteiler stärken, bewahren und ermutigen. Aufgrund verschiedener tätlicher Übergriffe auf Verteiler fehlt so manchen Christen der Mut für die Schriftenmission. Wir bitten um die Berufung neuer Verteiler mit brennender Retterliebe und Zeugenmut und um die Erweiterung des mittragenden Freundeskreises.


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